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vor 1 Jahr · von · Kommentare deaktiviert für Wer schützt bei Betrug im Onlinehandel?

Wer schützt bei Betrug im Onlinehandel?

Quelle Pixabay.com

Der Onlinehandel brummt und zu den tausenden Transaktionen die täglich stattfinden, kommen täglich weitere hinzu. Doch ACHTUNG, es gibt auch schwarze Schafe und mit dem wachsenden Volumen im Onlinehandel wächst auch die Zahl der Betrüger.

Im Jahr 2018 hat E-Commerece zirka 64 Milliarden EUR Umsatz generiert, im gleichen Jahr verzeichneten die Onlinehändler einen Verlust von ungefähr 1,3 Milliarden EUR. Auf den ersten Blick scheinen die zwei Prozent relativ gering, doch das diese Zahl sich binnen 5 Jahre verdreifacht hat ist besorgniserregend. Insbesondre, da die Big Player am Markt ganze Abteilungen zur Betrugsbekämpfung unterhalten. Eine Befragung von 130 Onlinehändelern hat ergeben, dass 97 Prozent bereits Opfer von Betrügern geworden sind.

Zu den Betrügern gehören laut Handelsblatt professionelle Organisationen und auch Privatpersonen, Professionelle Organisationen kaufen dazu gezielt Zugänge im Darknet und leiten dann die Bestellung des Kunden entsprechend um. Später werden die Bestellungen, erneut unter falscher Identität, bei z.B. eBay weiterverkauft. Lieder ist der Betrug in solchen Fällen nur schwer für den Händler nachzuweisen.

Die Versicherungswirtschaft geht zunehmend auf diesen Bedarf ein. So ist es bereits möglich  über Versicherungen ein professionelles Forderungsmanagement, ein Auskunftsservice zur Bonitätsprüfung oder auch ein erweiterten Strafrechtsschutz zu buchen.  

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vor 1 Jahr · von · Kommentare deaktiviert für Die Angst vor Altersarmut ist groß

Die Angst vor Altersarmut ist groß

Der Sirius Campus hat 1.769 Menschen in Deutschland zum Stand der Altersvorsorge befragt, aus der Brille des Versicherungsmaklers ist das Ergebnis wenig verwundernd.

53 Prozent aller befragten haben Bedenken, dass sie einen gewissen Lebensstandard im Alter nicht halten können. Dabei lesen nur 58 Prozent der Studienteilnehmer die jährliche Renteninformation sorgfältig. Zwar wird oft der geringe Zins beklagt, nur Alternative Möglichkeiten such die wenigsten, nur zwölft Prozent aller befragten schätzten die durchschnittliche Rentenbezugsdauer richtig ein.

Über dem Durschnitt interessieren sich junge Menschen für die Altersvorsorge

Jüngere Menschen, bis zum 30 Lj. Haben mit 45 Prozent eine Beratungswunsch, Sachen Altersvorsorge, angegeben. Befragte die einen persönlichen Ansprechpartner haben, zeigen ebenfalls ein besonderes Interesse.

Unser Fazit: Personen die eine persönliche Beratung in anspruch nehmen haben oft die bessere Vorsorge. Daher jezt einen persönlichen Termin buchen

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vor 1 Jahr · von · Kommentare deaktiviert für Wenn es darauf ankommt, dann zahlen Versicherung eh nicht – ist diese Aussage wahr oder eher eine Floskel?

Wenn es darauf ankommt, dann zahlen Versicherung eh nicht – ist diese Aussage wahr oder eher eine Floskel?

Wer berufsunfähig wird, der hat schon genug mit einer Erkankung zu kämpfen. Daher sollte es in solch einem Fall nicht an den Finanzen scheitern, das Leben weiter genießen zu können.

Das Analysehaus Franke Bornberg hat sich mit dieser Frage im Zusammenhang mit der Berufsunfähigkeit befasst und bei fünf Versicherungsunternehmen Stichproben zur Leistungsbearbeitung gezogen. Dabei wurden je Versicherung 125 Leistungsfälle, also insgesamt 625,  anonymisiert und ausgewertet. Es handelt sich dabei aus Leistungsfälle aus dem Jahr 2018, die im November 2019 ausgewertet wurden.

80 Prozent der Leistungsfälle wurden anerkannt

Die Versicherer haben von den gemeldeten Leistungsfällen 80 Prozent anerkannt, im Vorjahr wurden 83 Prozent anerkannt. Klar zu erkennen ist, dass Leistungsfälle bei Versicherten zwischen 46 und 58 Jährigen häufiger anerkannt wurden als bei jüngeren Versicherten. Diese Ausprägung sei vor allem auf die vorvertragliche Anzeigepflicht (§19 ff VVG) zurückzuführen. Eine wichtige Erkenntnis aus der Untersuchung ist, das Franke Bornberg keine Anhaltspunkte für systematische Leistungsverweigerung feststellen konnte.

Folgende Gründe lagen für die Ablehnung der Versicherungsleistung vor

55,0 Prozent – Medizinische Ablehnung (Berufsunfähigkeitsgrad nicht erreicht)

25,5 Prozent – Anfechtung, Rücktritt (z.B. Verletzung der Vorvertraglichen Anzeigepflicht)

11,7 Prozent – Prognosezeitraum nicht erfüllt

0,6 Prozent – Ausschlusstatbestand (z.B. bedingungsgemäßer Vorsatz)

3,4 Prozent – Ausschlussklausel (z.B. auf Grund einer Vorerkrankung bei Abschluss)

2,4 Prozent – konkreten, abstrakte Verweisung Umorganisation

1,7 Prozent – Sonstige Gründe

Diese Krankheiten führten zur Anerkennung der Leistung

19,11 Prozent – Bösartige Neubildungen

26,64 Prozent – Psychische Krankheiten und Verhaltensstörungen

7,23 Prozent- Krankheiten am Kreislaufsystem

23,76 Prozent – Krankheiten des Muskel-Skelett-System und Bindegewebe

6,31 Prozent – Unfälle

16,95 Prozent – Sonstige Krankheiten

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