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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Muss ein Immobilienverkäufer zum Status der Gebäudeversicherung informieren?

Muss ein Immobilienverkäufer zum Status der Gebäudeversicherung informieren?

Pixabay | Jan-Mallander

Feuer-, Leitungswasser- und Sturm-/Hagelschäden sind Fälle für die Gebäudeversicherung. Doch wer ist in der Butt, wenn bei einem Immobienkauf keine Gebäudeversicherung besteht? Eine Hausbesitzerin musste für die Beseitigung eines Sturmschaden 38.387,00 EUR auf die Theke des Herren legen. Das große Problem war, dass eine Gebäudeversicherung die eine solchen Schaden reguliert, nicht bestand und die Vorbesitzerin die Käuferin nicht darüber informierte. Also musste das ganze vor Gericht ausgefochten werden – und das nicht zu knapp denn das letzte Wort hatte der Bundesgerichtshof.

Die Grundlagen der Entscheidung

Hier kommt es auf die Feinheiten im Notarvertrag an, denn dort wurde vereinbart: „Der Besitz und die Nutzungen, die Gefahr und die Lasten einschließlich aller Verpflichtungen aus den den Grundbesitz betreffenden Versicherungen sowie die allgemeinen Verkehrssicherungspflichten gehen auf den Käufer mit über mit dem Tag der Kaufpreiszahlung, jedoch nicht vor dem 02.05.2017.“ Die Versicherung kündigte den Versicherungsschutz zum 10.05.207, die Übergabe war am 11.04.2014 und der Schaden ist am 22.06.2017 eingetreten.

In Verbindung mit den Vereinbarungen verneinten die Richter des BGH die Pflichtverletzung der Verkäuferin.

Der Käufer muss seine Interessen selbst wahren.

Unter dem Aktenzeichen V ZR 61/19 ist nachzulesen, dass der Käufer in der Zeit zwischen Übergabe und Eintragung in das Grundbuch seine „Sachhaltungsinteressen“ selbst zu wahren hat. Dies hat entweder durch Vereinbarung mit dem Versicherer des Verkäufers erfolgen oder mit einem anderen Versicherer. Der Käufer muss immer damit rechnen, das Versicherungsschutz durch das Verhalten des Verkäufers oder aus anderen Gründen verloren gehe.

Der BGH hatte auch zu prüfen, ob eine vertragliche Nebenpflicht verletzt wurde. Auch diese Frage verneinten die Richter. „Fragt der Käufer nicht nach, kann der Verkäufer davon ausgehen, dass sich der Käufer selbst um den erforderlichen Versicherungsschutz kümmert“

Unser Tipp: Wer eine Immobilie kaufen will, sollte seinen Versicherungsmakler frühzeitig ins Boot holen. Neben der Klärung der Gebäudeversicherung sollte auch der Umfang zur Rechtsschutzversicherung geprüft werden. Weitsicht ist insbesondere bei einem Neubau gefordert.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Es ist immer eine gute Zeit für die Vorsorge!

Es ist immer eine gute Zeit für die Vorsorge!

Die Netto-Rente von Frauen liegt im Schnitt unter 800,00 und die der Männer bei 1.184,00 EUR – wer lediglich eine Witwen- oder Witwerrente erhalten hat, bei dem liegt die monatliche Rente nicht einmal halb so hoch. Diese Werte gehen aus eine Statistik des Bundeministeriums für Arbeit und Soziales hervor.

Die Rentenstatistik zeigt ebefalls die durchschnittliche Rentenhöhe nach abzügen der gesetzlichen Krankenversicherung und gesetzlichen Pflegeversicherung. Jedoch vor Steuern. Fas die hälfte (48 Prozent) bekommen monatlich weniger als 1.000,00 EUR! Besonders ist der geschlechterspezifische Unterschied zubetrachten, Frauen erhalten somit knapp 50 Prozent weniger als Männer.

Lassen Sie am besten noch heute Ihre IST-Situation prüfen und vereinbaren Sie einen Termin.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Riester-Rente feiert „kleines Comeback“

Riester-Rente feiert „kleines Comeback“

Fotolia_163255713_S


Bereits seit ihrer Einführung ist die Riester-Rente umstritten; noch kurz vor Einschlagen der CoronaKrise wurde im politischen Berlin über eine grundlegende Reform debattiert. So eröffnete die Große Koalition Mitte Februar einen im Koalitionsvertrag vereinbarten Dialogprozess unter anderem mit Verbraucherschützern und Versicherern.
Verschiedene Analysen belegen jedoch, dass sich Riester-Produkte auch in ihrer jetzigen Form für viele Erwerbstätige kräftig auszahlen. Das würdigen auch die Kunden, die in den letzten Jahren durch schlechte Presse stark verunsichert wurden: Im vierten Quartal 2019 legte die Zahl der RiesterVerträge erstmals seit 2017 wieder zu – gegenüber dem Vorquartal stieg sie um 22.000 auf nunmehr 16,53 Millionen. Mit Ausnahme von Banksparplänen erstreckt sich das Plus auf alle RiesterProduktkategorien.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Gut abgesichert im Homeoffice?

Gut abgesichert im Homeoffice?

Pixabay | Alexandra_Koch

Schon vor der Corona-Krise ermöglichte bereits rund jedes dritte Unternehmen in Deutschland seinen Angestellten zumindest teilweise die Arbeit im Homeoffice. Nun ist die digitale Heimarbeit notgedrungen in vielen Firmen zum neuen Standard avanciert. Bei der Umstellung in Windeseile gerät der Versicherungsschutz leicht aus dem Blick.

Da sich mit einer Homeoffice-Tätigkeit verschiedene Risiken erhöhen können, sollte dieser Aspekt aber nicht unter den Tisch fallen. Sinnvoll kann etwa eine private Unfallversicherung sein. Zwar ist die Arbeitszeit selbst gesetzlich abgesichert, doch wer mal in die Küche geht, um sich einen Kaffee zu holen, tut das auf eigenes Risiko. Und bekanntermaßen ereignen sich die meisten Unfälle bei scheinbar profanen Tätigkeiten im eigenen Haushalt. Daneben ist es eine Überlegung wert, eine bestehende Geschäfts- und Elektronikversicherung dahin gehend zu erweitern, dass auch das Homeoffice als Versicherungsort gilt. Liegt keine solche Versicherung vor und werden im Homeoffice wertvolle betriebliche
Gerätschaften gelagert, sollte über einen Abschluss nachgedacht werden.
Falls auch mal ein Kunde vorbeikommt, ist eine Betriebshaftpflichtversicherung quasi ein Muss – denn kommt er zu Schaden, springt die private Haftpflichtpolice nicht ein. Wird in den Privaträumen ein Gewerbe ausgeübt, ist dies dem Wohngebäudeversicherer mitzuteilen. Last, but not least: Eine gute Cyberversicherung schützt vor den Schäden, die Cyberkriminelle und Malware auf dem Arbeitsrechner und gegebenenfalls im Netzwerk anrichten können – und zwar schon präventiv.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Was ist Euch wichtig?

Was ist Euch wichtig?

Uns deutschen wird nachgesagt, dass wir überversichert sind – ehrlich?

Zirka 2.000,00 Euro gibt der Deutsche im Jahr für seinen Risikoschutz aus, doch wofür und welche Prioritäten werden hier gesetzt? Das Statistische Bundesamt hat 60.000 Haushalte zu Ihrem Konsumverhalten befragt und dabei kam erstaunliches heraus.

Die Haftpflichtversicherung findet sich bei 87 % alle Haushalte – das ist ein sehr gutes Ergebnis! Denn wer einem Dritten einen Schaden zufügt, der ist zum Ersatz verpflichtet. Lassen wir den kleinen Sachschaden mal bei Seite und stellen uns einen Personenschaden mit Schmerzensgeld und Behandlungskosten vor, dann reden wir von existenziellen Summen.

Unter 50 % sind in den Haushalten die Rechtsschutzversicherung die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Risikolebensversicherung zu finden. Das regt zum Nachdenken an, denn je nach Bildungsabschluss beträgt das durchschnittliche Lebenseinkommen 1.000.000,00 EUR bis 2.300.000,00  EUR. Wenn wir also einen Kaskoschutz für uns KFZ wünschen, dann sollten wir nicht nur über den Ersatz des Autos nachdenken, sondern auch über den der in diesem Auto sitzt, und zwar uns selbst. Der Verlust vom Lebenseinkommen auf Grund dauerhaft, auf Grund Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechenden Kräfteverfalls ausfällt, ja dann stehen wir vor dem existenzielle aus. Die Unfallversicherung bietet leider nur einen Ausschnitt der Leistungen, da hier nur dann eine Leistung ausgelöst wird, wenn ein plötzlich von Außen unfreiwillig auf den Körper wirkendes Ereignis zur Invalidität führt – doch eine Vielzahl von Erkrankungen kommen von innen.

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