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vor 7 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Wer soll das alles noch bezahlen?

Wer soll das alles noch bezahlen?

Wenn das Geld ausgeht, dann ist abzusehen, dass die Leistung gekürzt werden müssen. Bei der Gesundheitsversorgung fällt das blöderweise erst im Leistungsfall auf – doch dann ist es zu spät mit der Vorsorge.

Der kommende Bundesfinanzminister wird offenbar zu Beginn seiner Amtszeit gleich die
Schatulle öffnen und einen dicken Batzen entnehmen müssen: Sieben Milliarden Euro brauchen
die gesetzlichen Krankenversicherer (GKV) zusätzlich, wenn sie ihre Beiträge einigermaßen
stabil halten wollen. So hat es der Schätzerkreis aus GKV-Spitzenverband, Bundesamt für
Soziale Sicherung und Bundesgesundheitsministerium errechnet.


Stabile Zusatzbeiträge sind nicht nur ein Wunsch der Krankenkassen, sondern auch ihre
gesetzliche Pflicht: Auf mehr als 1,3 Prozent darf der Aufschlag, den jede Kasse individuell
festlegt, 2022 im bundesweiten Durchschnitt nicht steigen. Der scheidende
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat dies kürzlich noch einmal bekräftigt.


Die Ausgaben werden laut Schätzerkreis-Prognose im kommenden Jahr auf circa 284 Milliarden
Euro klettern – in diesem Jahr wird mit 272 Milliarden gerechnet. Der Bundeszuschuss zum
sogenannten Gesundheitsfonds war für 2022 bereits um 7 Milliarden auf 21,5 Milliarden Euro
erhöht worden, nun wird er auf 28,5 Milliarden steigen müssen.

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vor 1 Jahr · von · Kommentare deaktiviert für Wie sieht eigentlich Deine Gesundheitsversorgung aus?

Wie sieht eigentlich Deine Gesundheitsversorgung aus?

Bildquelle: Pixabay.com

Mit dieser Frage befassen sich aktuell viele Bundesbürger! Gesetzliche Krankenkasse oder private Krankenversicherung – Was ist der beste Weg?

Nun, ich will hier nicht auf das Für oder Wider der Versicherungsart eingehen, denn viele Menschen haben gar nicht die Möglichkeit, die Versicherungsleistung im Rahmen einer privaten Krankenversicherung zu wählen. Doch es gibt Zusatzversicherungen, die insoweit erstmal für jeden zugänglich sind.

Wenn es um Gesundheitsversorgung geht und diese besser zu gestalten, kommt jedem erst einmal die Zahnversicherung in den Sinn. Klar, ein fehlender Zahn, möglichst noch im sichtbaren Bereich, ist unschön. Gleichwohl kostet ein Implantat zwischen 2.000,00 EUR und 3.000,00 EUR – da wir 28 Beißerchen nutzen, ist das Schadenpotenzial begrenzt auf einen Betrag zwischen 56.000,00 EUR und 84.000,00 EUR. Ohne Zähne kann man nicht essen und würde demnach verhungern – das lässt der Sozialstaat aber nicht zu, also gibt es mindestens zum alten Klappergebiss wenigstens noch 50% von der Kasse.

Doch was ist, wenn es wirklich brennt, wenn eine komplizierte Herz-OP, eine komplizierte Fraktur oder eine OP an der Wirbelsäule stattfinden muss? Dann wird Dich der Arzt in das nächstgelegene, für die Behandlung geeignete Krankenhaus überweisen – Dr. Sputnik wird es dann schon irgendwie richten. Oder aber Du fragst eine Internetsuchmaschine und prüfst, welches Krankenhaus für diese Behandlung bestens ausgestattet ist und welches Krankenhaus dazu die besten Heilungsergebnisse liefert und lässt Dich dort behandeln. Leider sagt das Sozialgesetzbuch V § 39 Abs. 2, wenn Du das machst, dann gibt es eine gesonderte Rechnung. Stellt sich die Frage, was ist teurer – ein Zahnimplantat oder eine Herz-OP? Ziehen wir zur Zahnversicherung einen weiteren Vergleich, mit welcher Materialqualität wird da eigentlich an z.B. Deinem Herzen rumgemacht und an welcher Stelle wird da sonst noch gespart? Wenn ich mir das Wirtschaftlichkeitsgebot anschaue, dann hätte ich in der Narkose Albträume.

Die Zahnversicherung muss man evtl. 28 Mal in Anspruch nehmen, da ist es naheliegend, entsprechende Vorsorge zu betreiben. Eine stationäre Krankenversicherung muss man evtl. einmal im Leben nutzen doch da geht´s meistum richtig viel – Deinen weiteren Gesundheistverlauf!

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