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vor 9 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Das Risiko berufsunfähig zu werden steigt bei jungen Frauen….

Das Risiko berufsunfähig zu werden steigt bei jungen Frauen….

Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV), in der sich die Versicherungsmathematiker
zusammengeschlossen haben, hat Berufsunfähigkeitsfälle der letzten 20 Jahre ausgewertet. Wie
sich herausstellte, hat sich das Risiko, vorzeitig wegen Krankheit oder Unfall den Beruf
aufgeben zu müssen, insbesondere für Frauen unter 40 Jahren erhöht – im
Betrachtungszeitraum um mehr als 30 Prozent. Primär geht dieser Anstieg auf psychische
Leiden zurück, die mittlerweile den Hauptgrund für einen erzwungenen verfrühten Ruhestand
darstellen.
Insgesamt beklagen die Aktuare eine anhaltende Sorglosigkeit bei den Berufstätigen in
Deutschland: „Die Menschen versichern ihr Smartphone, aber nicht ihre Arbeitskraft und damit
ihre Existenzgrundlage“, bringt der DAV-Vorstandsvorsitzende Dr. Herbert Schneidemann die
Lage auf den Punkt und warnt eindringlich: „Ohne eine entsprechende Absicherung sind das für
die meisten kaum zu kompensierende Einschnitte im Haushaltseinkommen, und für
Alleinverdiener oder Singles kann das sogar den Ruin bedeuten.“ Im Jahr 2019 verfügten nur
rund 17 Millionen der 45 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland über eine
Invaliditätsabsicherung.

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vor 9 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Negativzinsen auf Girokonten-Guthaben sind zulässig

Negativzinsen auf Girokonten-Guthaben sind zulässig

Die Verbraucherzentrale Sachsen hatte gegen die Sparkasse Vogtland geklagt, weil diese bei
Neukunden und nach einem Kontowechsel ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,7 Prozent pro Jahr
– zusätzlich zu den Kontoführungsgebühren – verlangt. Lediglich Guthaben unter 5.000 Euro
bleiben davon verschont. Wie das Landgericht Leipzig nun urteilte, ist das rechtmäßig. Auch
Sparkassen müssten sich „an Marktgegebenheiten ausrichten und wirtschaftlich agieren“.
Zwar wollen die Verbraucherschützer in Berufung gehen, doch der Trend ist ungebrochen: Es
wird immer kostspieliger, Erspartes auf Giro- und Festgeldkonten herumliegen zu lassen – wo
zudem die Inflation an der Kaufkraft nagt. Mittlerweile erheben mehr als 450 Banken
Negativzinsen.


Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist kürzlich juristisch
gescheitert, als sie einem Online-Broker per Unterlassungsverfügung verbieten wollte, schon ab
einem Guthaben von 250 Euro Negativzinsen zu vereinnahmen. Das Frankfurter
Verwaltungsgericht befand, dass die Aufsicht kein Recht zum Einschreiten habe, solange der
ordentliche Rechtsweg offenstehe.

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vor 10 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Gefahr von Cyberangriffen noch immer unterschätzt

Gefahr von Cyberangriffen noch immer unterschätzt

Dangerous Hooded Hacker Breaks into Government Data Servers and Infects Their System with a Virus. His Hideout Place has Dark Atmosphere, Multiple Displays, Cables Everywhere.

Hackerattacken finden selten den Weg in überregionale Medien – wie Mitte Juli, als der
Landkreis Anhalt-Bitterfeld seine gesamte IT infolge einer Cybererpressung abschalten musste
und noch nicht mal Sozialhilfe anweisen oder E-Mails versenden konnte. Diese
schlagzeilenträchtigen Fälle bilden nur die Spitze des Eisbergs, wie eine forsa-Umfrage kürzlich
erneut belegte: 27 Prozent der mittelständischen Unternehmen waren bereits von einer
erfolgreichen Cyberattacke betroffen. Bei 39 Prozent von ihnen waren die Computersysteme für
mindestens vier Tage außer Betrieb; dieser Anteil hatte im Vorjahr noch bei 20 Prozent gelegen.
Dessen ungeachtet halten 70 Prozent die Gefahr aus dem Cyberraum für ihr eigenes
Unternehmen für gering – und betreiben nur halbherzig Prävention. Lediglich jedes fünfte
Unternehmen macht Nägel mit Köpfen und erfüllt die zehn Basis-Anforderungen an ITSicherheit, wie sie von der Initiative CyberSicher definiert werden. Vor allem bei der
Datensicherung hapert es. Auch eine Cyberpolice, die nicht nur finanzielle Schäden ersetzt,
sondern zudem bei der Prävention unterstützt, haben in Deutschland nur wenige Unternehmen
und Privatpersonen abgeschlossen.

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