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vor 1 Jahr · von · Kommentare deaktiviert für Wenn Teile eines Triebwerks auf dem Dach landen.

Wenn Teile eines Triebwerks auf dem Dach landen.

Bildquelle: Pixabay.com

Am Samstagnachmittag sind in einer Stadt in der Nähe von Denver, im Bundesstaat Colorado, Flugzeugzeile in ein Wohngebiet gestürzt. Gott sei Dank gibt es derzeit keine Berichte über Personenschäden. Laut Angabe der Polizeisprecherin in Broomfield sind die Menschen durch den Lärm aufgeschreckt worden, der durch die Triebwerksexplosion entstand.

Ein Zeuge berichtete, dass es einen Knall gegeben habe, als er aus seinen Haus ging, sah er Trümmerteile in einem Vorgarten.

Gut ist, dass bei dem Vorfall keine Personen zu Schaden gekommen sind. Doch was passiert bei einem Sachschaden an Haus und Hausrat? In aktuellen GDV-Musterbedingungen Stand 2016 gilt, dass

Anprall oder Absturz eines Luftfahrzeugs, seiner Teile oder Ladung mitversichert sind.

Versicherungsbedingungen mit den Wortlaut der GDV Musterbedingungen Stand 2008, 2010, oder 2016 sind der Mindeststandard auf dem Deine Versicherung fußen sollte. Da wir hier von Mindest und Standard reden, ist Dein Individueller Bedarf noch zu klären.

Doch warum sollte sowas überhaupt in der Gebäude- oder Hausratversicherung berücksichtigt sein. Verliert ein Flugzeug seine Teile oder seine Ladung und beschädigt damit Dein Haus, dann ist in Deutschland die Haftpflichtversicherung für die Regulierung zum Zeitwert in der Bütt. Die Gebäudeversicherung ist in der Gefahr Feuer an dieser Stelle jedoch Träger des ersten Risikos. Standardgemäß zahlt die Gebäudeversicherung jedoch nicht den Zeitwert wie die Haftpflichtversicherjng, sondern den Neuwert und nimmt den Haftpflichtversicherer des Flugzeugs in Regress. Zum Zeitwert hier ein stark vereinfachtes Beispiel.

Ein Laminatboden wurde 2005 verlegt und hatte einen Wert von 2.000,00 EUR. Im Jahr 2010 wurde dieser Boden zerstört. Nach Herstellerangaben hat der Boden eine Lebensdauer von 10 Jahren. Da der Boden also schon 5 Jahre alt ist, ist der Zeitwert bei 1.000,00 EUR. Einen Neuwert zu versichern macht als Sinn, denn einen gebrauchte Laminatboden bei eBay zu kaufen ist etwas realitätsfremd – bei einem Haus gibt es selbstverständlich Gewerke die um ein vielfaches teurer sind als der Laminatboden.

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vor 1 Jahr · von · Kommentare deaktiviert für Wintereinbruch in Gütersloh und OWL

Wintereinbruch in Gütersloh und OWL

Anno 2000  berichteten Meteorologen, dass wir nie wieder einen Winter mit Schnee und eisigen Temperaturen erleben werden – Das erinnert an den James Bond Film, „Sag niemals nie!“

Was haben wir erlebt? Unglaubliche Schneemassen, immer wieder Schüppen und Streuen, danach Regen und Glätte – Zeit für einen Versicherungsmakler Euch durch die Versicherungsbrille gucken zu lassen.

Viel Schnee = viel Gewicht!?

Anders als Regen bleibt der Schnee liegen und das kann für das Dach eines Hauses zur Belastungsprobe werden. Im „trockenen“ Zustand bringt ein Kubikmeter Schnee zwischen 30 kg und 50 kg auf die Waage. Dass sollte in unseren Breitengraden erst einmal kein Problem darstellen. Doch was passiert, wenn auf den Schnee Regen folgt? Dann kann sich das Gewicht vervierfachen und mehr. Wir reden dann von über 200 kg je Kubikmeter und das kann vor allem Flachdächern zu schaffen machen – also Bungalows und Garagen. Bricht das Dach, dann wird’s teuer – denn nicht nur das Dach wird Schaden nehmen, sondern gleich das ganze Haus – wenn aus Schnee Wasser wird, fließt dieses in Richtung Bodenplatte, also durch das ganze Haus (wenn das Dach undicht ist, dann ist der Keller feucht).

Im Fachbegriff reden wir hier vom Schneedruck – in der einfachen verbundenen Gebäudeversicherung ist dieser Vorfall kein Schadenfall. Du musst eine Elementarschadenversicherung im Vertrag versichert haben. Die Elementarschadenversicherung leistet natürlich mehr als nur Schneedruck. Ich hoffe, dass tauender Schnee nicht zu einem Erdfall, der auch in der Elementarversicherung beinhaltet ist, führen wird. Ratsam ist die Elementarschadenversicherung allemal, denn wir müssen mit der ein oder anderen Naturkatastrophe schon rechnen.

Schnee taut auch auf den Dächern

Nun hat das Dach doch alles mit Bravour gemeistert. Doch Schnee, der taut, ist in Bewegung und es kann anfangen zu tropfen. Tropft dieses Wasser aber nicht von außen ab, sondern dringt in das Haus ein, dann reden wir von eindringenden Regen und Schmelzwasser. Dieser Fall ist grundsätzlich nicht in einer Gebäudeversicherung versichert, kann jedoch mit guten Vertragswerken eingeschlossen sein.

Schnee auf dem Dachboden

Wer hätte gedacht, dass Schnee auch auf den Dachboden kommt. Bilder von solchen Fällen sind zu Hauf durch die sozialen Medien gegangen. Doch ist dieser Fall versichert? Ganz ehrlich, bis zum heutigen Tag wusste ich gar nicht, dass sowas passieren kann – also habe ich mich auf die Suche begeben und Bedingungswerke gelesen. Eine genaue Leistungsbeschreibung habe ich in der Kürze der Zeit nicht gefunden, bis auf eine:

Die Allgefahrdeckung. Hier sagt der Versicherer, dass Schäden aller Art versichert sind, insbesondere bisher unbekannte und unbenannte.

Wer Schnee auf dem Dachboden hatte, dem ist gut geraten, diesen zu entfernen. Denn jeder hat eine Schadenminderungspflicht.

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vor 1 Jahr · von · Kommentare deaktiviert für Impfschaden Schutz in der Unfallversicherung

Impfschaden Schutz in der Unfallversicherung

Meine Gegendarstellung zur Berichterstattung aus “ die Neue Westfälische“ vom 11.02.2021

Bildquelle: Pixabay.com

Die Neue Westfälische berichtete am 11.02.2021 zum Thema Impf-Schadenversicherung. Hier wurde eine Juristin der Verbraucherzentrale NRW zitiert. Die Verbraucherzentrale rät laut der NW von einer Versicherung, die bei Impfschäden greift, ab und wirft der Versicherungsbranche ein Geschäft mit der Angst vor. Der Artikel bewegt mich dazu, eine Gegendarstellung zu formulieren, denn die Position der Verbraucherzentrale ist hier teilweise lückenhaft.

Ich gehe mit der Verbraucherzentrale konform, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sicher den Königsweg der Arbeitskraftabsicherung darstellt. Gleichwohl ist diese Form der Absicherung nur einer begrenzten Personengruppe zugänglich. Wo bleiben die Senioren, die Kinder und die Personen, die bereits erwerbsunfähig sind (also besonders die Risikogruppen), die nicht mehr oder noch nicht in einem Beruf stehen? Die Unfallversicherung ist die älteste Form der Einkommenssicherung. Bereits um 1150 n. Chr. haben fachgenössische Vereinigungen ihre Mitglieder in Notfällen gegen Krankheit, Invalidität, im Alter und im Todesfall unterstützt. Man kann sagen, dass es sich hier um einen Vorläufer der heutigen Unfallversicherung handelt.

Das Infektionsschutzgesetz sieht eine Leistung  im Falle einer Gesundheitsschädigung und eines wirtschaftlichen Schadens vor – da die Unfallversicherung jedoch eine Summenversicherung ist, wird die Versicherungsleistung im Fall eines Impfschadens entsprechend des Bedarfs, den der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss festgelegt hat, gezahlt. Sowohl das IfSG als auch die private Unfallversicherung, mit gutem Vertragsinhalt, sehen einen Impfschaden dann als Impfschaden an, wenn die gesundheitliche Beeinträchtigung über eine normale Impfreaktion hinausgeht. Zum Nachweis hat der EuGH am 21.06.2017 unter dem Az. C-621/15 festgestellt, dass ein Bündel von Indizien als Nachweis eines Impfschaden ausreicht und somit eine Beweiserleichterung einführt. Demnach ist die Nachweisführung weniger dramatisch, als die Verbraucherzentrale annimmt.

Das Geschäft mit der Angst – diese Form der Beratung lehne ich massiv ab. Selbstverständlich sprechen Versicherungsvermittler, gleich welcher Zulassung, über Lebensrisiken und dass so auch die Ängste besprochen werden, liegt in der Natur der Sache. Die Versicherungsbranche musste im Rahmen der Betriebsschließung massive Kritik tragen, weil zu wenig über die vertraglichen Inhalte der Police gesprochen wurde. Jetzt, wo im Rahmen der Unfallversicherung eine Aufklärung stattfindet, redet man vom Geschäft mit der Angst. Als Versicherungsmakler habe ich eine sozialpolitische Aufgabe, diese ist zzt. mit dem Virus in einem großen Spannungsfeld. Auf der einen Seite sehe ich es neben meiner beruflichen Pflicht auch als meine bürgerliche Pflicht an, den Menschen Lösungen zu bieten und auf der anderen Seite möchte ich einen Teil dazu beitragen, dass eine größere Impfbereitschaft entsteht. In meiner beruflichen Kompetenz liegt es, den Menschen wirtschaftliche Sorgen zu nehmen und das geht in der Breite mit einer Unfallversicherung. In Einzelfällen muss das mit dem Mandanten individuell erörtert werden, dies gilt auch bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Daher mein Vorschlag: Lasst uns miteinander sprechen, statt gegeneinander, denn im Kern wollen wir alle das Gleiche, den Menschen Lösungen bieten.

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