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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Wohngebäudeversicherung: Grobe Fahrlässigkeit landet vor Gericht.

Wohngebäudeversicherung: Grobe Fahrlässigkeit landet vor Gericht.

Bei einem leerstehenden Gebäude genügt es nicht, das Gebäude regelmäßig zu kontrollieren . Wenn Hauseigentümer die Wasserleitungen nicht leeren, kann ein daraus resultierender Wasserschaden als grob Fahrlässig gewertet werden. Zumindest sahen das die Richter der OLG Koblenz (Az.: 10 U 2170/19)

Was war passiert?

Ein Hauseigentümer hat bei seinem leerstehenden Objekt einen frostbedingten Wasserschaden erlitten. Der Versicherer berief sich auf grobe Fahrlässigkeit und kürzte die Leistung, im Verhältnis der schwere der Fahrlässigkeit, um 75 Prozent. Der Fall landete so vor Gericht.

Niederlage für den Versicherungsnehmer

Die Richter des Landgericht und dem Oberlandesgericht schlossen sich der Einschätzung des Versicherers an. Eine reine Kontrolle des leerstehenden Hauses genüge nicht bedingungsgemäß nicht aus. Er hätte vielmehr zusätzlich alle Wasserleitungen und -Anlagen leeren müssen und entleert halten müssen, da die entsprechende Klausel trage der besonderen Gefährdung nicht genutzter Objekte Rechnung. Aus diesem Grund seinen Sicherheitsmaßnahmen, nicht nur bei Frost zu treffen.

Fazit

Wenn versicherte Gebäude leer stehen, schaut Euch die besonderen Versicherungsbedingungen genau an. Wer sich nicht sicher ist, der kann sich jederzeit über vertragliche Obliegenheiten informieren. Für genutzte Immobilien gilt, auf den Einschluss grober Fahrlässigkeit zu achten. Ob Schadenfälle grob Fahrlässig herbeigeführt wurden muss leider oft vor Gericht geklärt werden. Daher ist Weitsicht empfehlenswert.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Wohin mit dem Laub?

Wohin mit dem Laub?

Quelle Pixabay.de: Pixel2013

In den letzten Tagen hat die Presse auch in Gütersloh über die Streu und Reinigungspflichten im Herbst berichtet. Hauseigentümer haben seine sogenannten Verkehrssicherungspflicht! Das bedeutet, das Grundstücke im Rahmen der Satzung der Kommune zu reinigen und zu streuen sind. Kommt ein Hauseigentümer oder sein Vertreter dieser Pflicht nicht nach kann es zu Haftungsansprüchen kommen, wenn dadurch jemand zu Schaden kommt.

Es wird in der Presse darauf hingewiesen, dass eine private Haftpflichtversicherung für entstandene Schäden aufkommt. Diesen Passus gilt es zu konkretisieren und er ist auch etwas zu kurz gefasst. Die Haftpflichtversicherung tritt für Schäden ein, die der Versicherungsnehmer oder eine versicherte Person grob Fahrlässig verursacht hat. Wer also vorsätzlich handelt ist dabei nicht versichert.

Weiter lohnt sich ein Blick in das Kleingedruckte, so kann eine Formulierung in Alttarifen z.B. sein:

„Ver­si­che­rungs­schutz be­steht, so­fern keine Teile des Grund­stücks Be­triebs­frem­den über­las­sen wer­den. Aus­ge­schlos­sen blei­ben Pflich­ten, die auf Er­fül­lung von Ver­trä­gen be­ru­hen.“

Weiter ist es durchaus denkbar, dass der Versicherer eine von der Pauschalen Versicherungssumme abweichende Entschädigungsgrenze vereinbart hat oder das die Versicherungssumme eines veralteten Tarif völlig unzureichend ist.

Klar ist, dass eine Haftpflichtversicherung begründete Ersatzansprüche aus Sachschäden zum Zeitwert erstattet. Bei Personenschäden werden, soweit die begründet sind, die medizinischen Kosten erstattet und auch ggf. der unechte Vermögensschaden. Werden unbegründete Schäden geltend gemacht, dann wehrt der Versicherer diese Schäden notfalls auch gerichtlich ab.

Für verunfallte lohnt es sich also über eine Arbeitskaftversicherung oder Unfallversicherung nachzudenken. Denn wer über seine eigen Füße stolpert kann nachher das Laub nicht dafür verantwortlich machen. Für Hauseigentümer ist für rein vermietete Objekte die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht dringend zu empfehlen.

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