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vor 4 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Die private Krankenversicherung kommt gut durch die Corona-Krise

Die private Krankenversicherung kommt gut durch die Corona-Krise

Laut einem Artikel der AssCompact hat die V.E.R.S Leipzig GmbH die Bilanzen der größten privaten Krankenversicherungen (PKV) untersucht. Die 25 größten PVKen sind grundsätzlich gut durch die Corona-Kriese gekommen. – So standen rund eine Milliarde Mehraufwendungen einen Beitragswachstum von 4,4 Prozent gegenüber.

Im Vergleich dazu hat der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) seine Zahlen veröffentlicht. Die GKV hat in der Zeit von 2016 bis 2020, also in vier Jahren, die Leistungsausgaben um 38 Milliarden erhöhen müssen.

Der Wanderungssaldo der PKV kann sich sehen lassen.

Der Wanderungssaldo beschreibt, wie viele Personen von der GKV zur PKV wechseln – ist die Personenzahl negativ, dann haben sich mehr Menschen für die Gesetzliche Krankenversicherung entschieden. Ist die Zahl positiv, dann haben mehr sich mehr Menschen für die Private Krankenversicherung entschieden. So haben sich insgesamt 20.500 Personen für die private Krankenversicherung entschieden. Die Zahl der Vollversicherten Personen bliebt recht konstant bei knapp 9.000.000 Personen – Personen mit einer Zusatzversicherung stieg hier auf 27.000.000 Personen. Bei der Vollversicherung muss natürlich erklärt werden, dass der Zugang an strenge gesetzliche Vorgaben geknüpft ist und nicht jeder den Status erreicht. Wenn der Reallohn sinkt, Unternehmen in Krisen kommen, dann reduziert sich auch grundsätzlich die Personenzahl, die Zugang zur PKV haben.

Beitragszuwachs

Mit dem wachsenden Zuspruch der privaten Krankenversicherung wachsen natürlich auch die Beitragseinnahmen der Sparte. So nehmen die privaten Krankenversicherungen 42,8 Millarden EUR an Beiträgen ein, was einen Zuwachs um 4,4 % bedeutet. Mit Hilfe des Beitragszuwachses konnte auch die Schadenquote verbessert werden, so liegt diese nun bei 76,01 Prozent. Bei der Kapitalgedecken Krankenversicherungen gingen somit rund 33 Prozent der Gelder in die Altersrückstellungen.

Fazit

Dir Corona-Krise hat aufgezeigt, dass ein gutes Leistungsspektrum bei der medizinischen Versorgung wichtig geworden ist – Die Gebrechlichkeit der eigenen Gesundheit wurde uns in einer noch nicht dagewesenen Größe vor Augen geführt! Weiter zeigt sich, dass eine Kapitalgedeckte Vorsorge Leistungsfähig ist und die Versicherer sorgsam mit den Mitteln umgehen – sodass auch in Zukunft die Private Krankenversicherung, ob als Vollversicherung oder Zusatzversicherung ein wichtiger Baustein für den Erhalt unseres wichtigsten Gutes, unumgänglich ist. Welcher Versicherungsschutz für Dich wichtig ist, besprechen wir gern Persönlich.

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vor 6 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für 5 Tipps gegen Leitungswasserschäden durch Frost

5 Tipps gegen Leitungswasserschäden durch Frost

Überschwemmtes Schlafzimmer – Wasserschaden – Hochwasser

Rund jeder 20. Leitungswasserschaden, den die Wohngebäudeversicherer regulieren, geht auf
Frost zurück. Jahr für Jahr entsteht dadurch ein Schaden von 120 bis 150 Millionen Euro – die
Dunkelziffer der nicht versicherten Fälle ausgenommen. Vor 20 Jahren war die Schadenssumme
im Schnitt nur halb so hoch.

Viele dieser kostspieligen und nervenaufreibenden Schäden könnten mit einfachen Maßnahmen
verhindert werden. Diese fünf Empfehlungen helfen dabei:

  1. Auch wenig oder gar nicht genutzte Räume sollten beheizt werden (Keller, Gäste-WC
    etc.), am besten drehen Sie das Ventil nie komplett zu.
  2. Wo nicht geheizt werden kann, etwa im Außenbereich, sollten die Rohre vor dem Winter
    entleert werden.
  3. Liegen Wasserrohre frei, sollten sie wärmedämmend isoliert werden.
  4. Kalte Zugluft sollte durch entsprechend abgedichtete Türen und Fenster (auch im
    Keller!) vermieden werden.
  5. Auf die sogenannte Frostschutzstellung an der Heizung allein kann man sich nicht
    verlassen, denn sie schützt lediglich den Heizkörper, nicht aber die Zulauf- und
    Ablaufrohre.

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vor 6 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Fast 500 Banken verlangen Negativzinsen

Fast 500 Banken verlangen Negativzinsen

Eine Lösung kann darin bestehen, dass Gelder in die Vermögensverwaltung überführt werden. Hier wird das Geld in den Realmarkt investiert. Gern sprechen wir mit Ihnen über die möglichen Vermögensverwalter – oder eröffenen Sie bei der DWS, am Ende der Mail das Easy-Investo Depot.

Die Welle nimmt immer mehr an Fahrt auf: Laut einer Auflistung des Onlineportals Biallo
erheben nunmehr 490 Banken in Deutschland Verwahrentgelte, also Negativzinsen auf das
Guthaben ihrer Kunden. Auch qualitativ verschärft sich die Lage: Die Freibeträge sinken
tendenziell, schon fünf Banken verwahren nur noch bis zu 5.000 Euro kostenfrei auf;
gleichzeitig steigt der zu entrichtende Zinssatz. Die Banken müssen ihrerseits fürs „Geldparken“
einen Einlagenzins von minus 0,5 Prozent an die Europäische Zentralbank leisten, den sie nun
zunehmend an ihre Kunden durchreichen.


Die Bundesbank prognostizierte kürzlich eine weitere Verschärfung dieser Preispolitik: „Banken
werden vermehrt Negativzinsen an Kunden weitergeben und Gebühren erhöhen müssen“, so
Vorstand Joachim Wuermeling. Damit wird es immer weniger ratsam, Erspartes auf einem
Bankkonto liegen zu lassen. Schon die Inflation nagt an der Kaufkraft. Bargeld unter dem
Kopfkissen zu horten stellt auch deshalb ebenfalls keine empfehlenswerte Alternative dar. Wie
das Geld sicher und profitabel angelegt werden kann, weiß Ihr Finanzberater oder Ihre
Finanzberaterin.

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vor 7 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Wer soll das alles noch bezahlen?

Wer soll das alles noch bezahlen?

Wenn das Geld ausgeht, dann ist abzusehen, dass die Leistung gekürzt werden müssen. Bei der Gesundheitsversorgung fällt das blöderweise erst im Leistungsfall auf – doch dann ist es zu spät mit der Vorsorge.

Der kommende Bundesfinanzminister wird offenbar zu Beginn seiner Amtszeit gleich die
Schatulle öffnen und einen dicken Batzen entnehmen müssen: Sieben Milliarden Euro brauchen
die gesetzlichen Krankenversicherer (GKV) zusätzlich, wenn sie ihre Beiträge einigermaßen
stabil halten wollen. So hat es der Schätzerkreis aus GKV-Spitzenverband, Bundesamt für
Soziale Sicherung und Bundesgesundheitsministerium errechnet.


Stabile Zusatzbeiträge sind nicht nur ein Wunsch der Krankenkassen, sondern auch ihre
gesetzliche Pflicht: Auf mehr als 1,3 Prozent darf der Aufschlag, den jede Kasse individuell
festlegt, 2022 im bundesweiten Durchschnitt nicht steigen. Der scheidende
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat dies kürzlich noch einmal bekräftigt.


Die Ausgaben werden laut Schätzerkreis-Prognose im kommenden Jahr auf circa 284 Milliarden
Euro klettern – in diesem Jahr wird mit 272 Milliarden gerechnet. Der Bundeszuschuss zum
sogenannten Gesundheitsfonds war für 2022 bereits um 7 Milliarden auf 21,5 Milliarden Euro
erhöht worden, nun wird er auf 28,5 Milliarden steigen müssen.

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vor 7 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Mehr als nur ein Standard-Produkt, die Rechtsschutzversicherung

Mehr als nur ein Standard-Produkt, die Rechtsschutzversicherung

Eine junge Rechtsanwältin sitzt an ihrem Schreibtisch im Büro

Viele Menschen scheuen sich in Deutschland ihre Rechte durchzusetzen, denn ein Streit vor Gericht kann schnelle teuer werden und bei dem hoch komplexen Rechtssystem ist es gar nicht so sicher den Fall auch zu gewinnen – Es sei denn man hat eine Rechtsschutzversicherung.

Seit dem Jahr 2005 verfolgt das Analysehaus Franke Bornberg die Rechtsschutzversicherung und prüft die Stärken und Schwächen der einzelnen Angebote. Mit der wachsenden Vielfalt im Markt musste eine Modifikation der Analysekriterien her, so wurden bei Singletarifen 70 und bei Familientarifen 75 Prüfkriterien zugrunde gelegt. Die wichtigste Fragestellung war hier, passen die Kriterien von gestern auch heute noch?

Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass von 87 untersuchten Produkten nur zwei als „hervorragend“ bewertet werden.

Quelle: AssCompact

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vor 7 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Wie teuer ist Pflege?

Wie teuer ist Pflege?

In Gütersloh kann der Eigenantweil bie Pflege schnell auf über 2.000,00 EUR im Monat kommen

Close up medical doctor holding elderly female’s trembling hands

Trotz der häufigen Thematisierung in den Medien ist fast jedem zweiten Deutschen nicht klar,
welche hohen Zuschüsse Pflegebedürftige aus eigener Tasche leisten müssen. Nur 57 Prozent
wissen laut einer Umfrage des PKV-Verbands, dass der durchschnittliche Eigenanteil bei über
2.000 Euro liegt. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar nur 41 Prozent.


Mit einer privaten Versicherung für den eigenen Pflegefall vorgesorgt haben bisher nur 14
Prozent der Bundesbürger – zumindest laut der Umfrage. Die Mitgliedsunternehmen des PKVVerbands halten lediglich 3,8 Millionen Pflegepolicen in ihren Beständen, was rund 5 Prozent
der Bevölkerung entspricht. Eine Pflegezusatzversicherung ist je nach Ausgestaltung und
Abschlussalter schon für wenige Euro pro Monat zu haben. Dennoch planen 79 Prozent der
Umfrageteilnehmer auch in Zukunft keinen Abschluss. Darin liegt ein beträchtliches finanzielles
Risiko, denn für den Eigenanteil bei Pflegebedürftigkeit müssen nötigenfalls Vermögenswerte
veräußert werden. Zudem können unter Umständen die Kinder der Pflegebedürftigen zur Kasse
gebeten werden.

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vor 7 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Deutsche werden älter als angenommen

Deutsche werden älter als angenommen

Die Bundesbürger unterschätzen ihre Lebenserwartung deutlich – und damit auch die Dauer
ihres Ruhestands. Bei einer forsa-Umfrage taxierten die ab 1964 Geborenen ihre eigene
Lebenserwartung im Durchschnitt auf 83,4 Jahre, tatsächlich sind es 87,5. Jeder fünfte
Teilnehmer blieb mit seiner Schätzung sogar mehr als zehn Jahre unter dem statistisch zu
erwartenden Wert. Vor allem Frauen sind pessimistischer als angebracht, denn ihre Schätzungen
liegen im Schnitt 5,8 Jahre zu tief, während die Diskrepanz bei Männern 2,8 Jahre beträgt.


Da die Befragten voraussichtlich mit 67 Jahren in Rente gehen werden, stehen ihnen statistisch
20,5 Jahre Ruhestand statt der erwarteten 16,4 Jahre bevor. Solche Fehleinschätzungen sollten
bei der Altersvorsorgeplanung ausgeschlossen werden, damit das Geld am Ende auch reicht.
Nicht zuletzt deshalb ist professionelle Beratung immer sinnvoll.


Überdies setzen sich die Versicherer dafür ein, im derzeit entstehenden Online-Rentenportal
jeweils die statistische Lebenserwartung anzuzeigen. Es soll zukünftig allen Bundesbürgern
Überblick über ihre voraussichtlichen Alterseinkünfte verschaffen.

Bereits heute stehen seriöse Webseiten zur Verfügung mit denen die statistischen Lebenserwartung ermitteln kann.

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vor 9 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Das Risiko berufsunfähig zu werden steigt bei jungen Frauen….

Das Risiko berufsunfähig zu werden steigt bei jungen Frauen….

Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV), in der sich die Versicherungsmathematiker
zusammengeschlossen haben, hat Berufsunfähigkeitsfälle der letzten 20 Jahre ausgewertet. Wie
sich herausstellte, hat sich das Risiko, vorzeitig wegen Krankheit oder Unfall den Beruf
aufgeben zu müssen, insbesondere für Frauen unter 40 Jahren erhöht – im
Betrachtungszeitraum um mehr als 30 Prozent. Primär geht dieser Anstieg auf psychische
Leiden zurück, die mittlerweile den Hauptgrund für einen erzwungenen verfrühten Ruhestand
darstellen.
Insgesamt beklagen die Aktuare eine anhaltende Sorglosigkeit bei den Berufstätigen in
Deutschland: „Die Menschen versichern ihr Smartphone, aber nicht ihre Arbeitskraft und damit
ihre Existenzgrundlage“, bringt der DAV-Vorstandsvorsitzende Dr. Herbert Schneidemann die
Lage auf den Punkt und warnt eindringlich: „Ohne eine entsprechende Absicherung sind das für
die meisten kaum zu kompensierende Einschnitte im Haushaltseinkommen, und für
Alleinverdiener oder Singles kann das sogar den Ruin bedeuten.“ Im Jahr 2019 verfügten nur
rund 17 Millionen der 45 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland über eine
Invaliditätsabsicherung.

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vor 9 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Negativzinsen auf Girokonten-Guthaben sind zulässig

Negativzinsen auf Girokonten-Guthaben sind zulässig

Die Verbraucherzentrale Sachsen hatte gegen die Sparkasse Vogtland geklagt, weil diese bei
Neukunden und nach einem Kontowechsel ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,7 Prozent pro Jahr
– zusätzlich zu den Kontoführungsgebühren – verlangt. Lediglich Guthaben unter 5.000 Euro
bleiben davon verschont. Wie das Landgericht Leipzig nun urteilte, ist das rechtmäßig. Auch
Sparkassen müssten sich „an Marktgegebenheiten ausrichten und wirtschaftlich agieren“.
Zwar wollen die Verbraucherschützer in Berufung gehen, doch der Trend ist ungebrochen: Es
wird immer kostspieliger, Erspartes auf Giro- und Festgeldkonten herumliegen zu lassen – wo
zudem die Inflation an der Kaufkraft nagt. Mittlerweile erheben mehr als 450 Banken
Negativzinsen.


Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist kürzlich juristisch
gescheitert, als sie einem Online-Broker per Unterlassungsverfügung verbieten wollte, schon ab
einem Guthaben von 250 Euro Negativzinsen zu vereinnahmen. Das Frankfurter
Verwaltungsgericht befand, dass die Aufsicht kein Recht zum Einschreiten habe, solange der
ordentliche Rechtsweg offenstehe.

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vor 10 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Gefahr von Cyberangriffen noch immer unterschätzt

Gefahr von Cyberangriffen noch immer unterschätzt

Dangerous Hooded Hacker Breaks into Government Data Servers and Infects Their System with a Virus. His Hideout Place has Dark Atmosphere, Multiple Displays, Cables Everywhere.

Hackerattacken finden selten den Weg in überregionale Medien – wie Mitte Juli, als der
Landkreis Anhalt-Bitterfeld seine gesamte IT infolge einer Cybererpressung abschalten musste
und noch nicht mal Sozialhilfe anweisen oder E-Mails versenden konnte. Diese
schlagzeilenträchtigen Fälle bilden nur die Spitze des Eisbergs, wie eine forsa-Umfrage kürzlich
erneut belegte: 27 Prozent der mittelständischen Unternehmen waren bereits von einer
erfolgreichen Cyberattacke betroffen. Bei 39 Prozent von ihnen waren die Computersysteme für
mindestens vier Tage außer Betrieb; dieser Anteil hatte im Vorjahr noch bei 20 Prozent gelegen.
Dessen ungeachtet halten 70 Prozent die Gefahr aus dem Cyberraum für ihr eigenes
Unternehmen für gering – und betreiben nur halbherzig Prävention. Lediglich jedes fünfte
Unternehmen macht Nägel mit Köpfen und erfüllt die zehn Basis-Anforderungen an ITSicherheit, wie sie von der Initiative CyberSicher definiert werden. Vor allem bei der
Datensicherung hapert es. Auch eine Cyberpolice, die nicht nur finanzielle Schäden ersetzt,
sondern zudem bei der Prävention unterstützt, haben in Deutschland nur wenige Unternehmen
und Privatpersonen abgeschlossen.

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