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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Verkehrssicherungspflicht

Verkehrssicherungspflicht

Wer einen park betreibt, muss besonders gefährliche Stellen sichern oder durch ein in der Nacht beleuchtetes Hinweisschild vor der Gefahr warnen. Das Geht aus einem Urteil des OLG Schleswig-Holstein (Az 7 U 160/18) hervor.

Bild: Pixabay: Satermedia

Was war passiert?

Eine Radfahrerin stürzte gegen Mitternacht an mit dem Rad, an einem Abrupt endenden Weg und zog sich dabei eine Querschnittslähmung zu. Die Krankenversicherung hielt den Betreiber des Parks für verantwortlich, da dieser seiner Verkehrssicherungspflicht nicht nachgekommen ist. Nach Ansicht der Krankenversicherung war die Stelle aus der die Gefahr herging weder ausreichend gesichert, noch wurde vor einer Gefahrstelle gewarnt.

So sah das Gericht den Fall

Das Oberlandesgericht schloss sich der Auffassung der Krankenversicherung an. Der Nutzer eines Parks könne erwarten, das Gefahrenherde abgesperrt, ausgeschildert oder mindestens hinreichend beleuchtet sind. Entsprechend der Beweisaufnahme war dies jedoch nicht der Fall. Das die Parkordnung vorsieht, die Nutzung sein nur bis 23:00 Uhr gestattet, ließen die Richter nicht gelten, denn der Park sein auch nachts für jeden zugänglich.

Die Richter waren weiter überzeugt, dass die Gefahrenstelle ohne Schwierigkeiten zu sichern gewesen wäre. Weiter war der Unfall keine Einzelfall, bereits einige Zeit zuvor hatte sich ein Radfahrer erhebliche Verletzungen zugezogen.  

Entsprechend der StVO dürfen Fahrzeugführer grundsätzlich nur so schnelle fahren, dass diese jederzeit auf dem überschaubaren Bereich Ihrer Strecke anhalten können. Die Radfahrerin habe jedoch ausgesagt, ungebremst in die Grube geraten zu sein. Somit wurde ein Mitverschuldensanteil von 60 Prozent angelastet.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Cyber-Policen sollten in keinem Unternehmen mehr fehlen – besonders bei Heilberufen.

Cyber-Policen sollten in keinem Unternehmen mehr fehlen – besonders bei Heilberufen.

Bei Ärzten und anderen Berufen des Heilwesen besteht ein ganz besonderer Bedarf an Cyberschutz, denn im Heilwesen werden hoch sensible Gesundheitsdaten gespeichert. Trotz gesichertem Datenaustausch ist die Gefahr von kriminellen Übergriffen keine Seltenheit. Neben technischen Maßnahmen schützen Cyberpolicen vor den wirtschaftlichen Folgen eines Datenverlustes oder Hackerangriff. Hier erfahren Sie, welche Leistungspunkte bei der Auswahl der Cyberpolice besonders wichtig sind.

Datenschutz ist seit 2018, mit Einführung der Datenschutzgrund-Verordnung, allgegenwärtig – spätestens seit in Deutschland auch Bußgelder in Millionenhöhe möglich sind, kommen Unternehmen nicht daran vorbei sich mit den Thema zu befassen, denn personenbezogenen Daten werden in irgendeiner Weise überall erfasst.

Bis Mitte 2019 mussten Tausende Arztpraxen an das Gesundheitsnetzwerke „Telematikinfrastruktur“ angebunden werden. Mit dieser Massenanbindung steigt das Risiko von Hackern angegriffen zu werden.

Ein Verlust von vertraulichen Personendaten stellt nur ein Cyberrisiko dar – brisant wird es, wenn sich Hacker in das System einklinken! In dem Fall können noch ganz andere Ereignisse auf Sie zukommen die über das Löschen der Daten hinausgehen. Bekannte Handlungen sind zum Beispiel Lösegeld-Erpressungen. Hier wird eine Software, von außen, auf Ihr System gespielt, das Ihr System sperrt. Erst mit der Befriedigung einer Lösegeldforderung wird dann Ihr System (evtl.) wieder freigegeben.

Es wurde noch kein Tresor gebaut, der nicht von einem kriminellen geknackt wurde

Sie können eine vielzahl an technischen Mitteln einsetzen um das Cyberrisiko einzuschränken. Doch es gibt keinen 100 prozentigen Schutz.   Daher ist es ratsam, besonders in Arztpraxen einen guten Cyberschutz aufzubauen. Sie können hier neben weiteren Schäden, den der Betriebsunterbrechung, die aus einer Cyber-Attacke entsteht, absichern. Ebenfalls sinnvoll sind die Wiederherstellung von Daten sowie die Cyberforensik oder Unterstützung von behördlichen Ermittlungsverfahren. Welche Versicherungssumme für Ihre Praxis gewählt werden muss und was im Detail für Sie zu beachten ist erarbeiten wir gern gemeinsam.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Unsere Beratung

Unsere Beratung

Ihr Versicherungsmakler Gütersloh weißt auf die Vorteile einer Versicherung hin, aber auch auf die Zwänge der Police

Gemäß § 59 Abs. 3 VVG sind Versicherungsmakler für Sie als Verbraucher tätig, dabei haben wir Ihre Interessen gegenüber den jeweiligen Versicherungsunternehmen zu vertreten. Wir müssen Sie ebenfalls sachlich korrekt über die für Sie ermittelte Versicherungslösung aufklären. Dazu ist es erforderlich das neben dem Leistungsumfang auch die zwänge, die mit einer Versicherungspolice verbunden sind zu darzustellen. Kommt die Lösung aus diversen Gründen für Sie nicht in betracht müssen wir eine erneute Marktuntersuchung vornehmen – denn mit der Vertragserklärung sollen Sie wissen, was Sie warum unterschrieben haben. Dieser Beratungsansatz unterscheidet sich maßgeblich vom gebundenen Vermittler.

Im Schadenfall

Auch im Schadenfall ist es unsere Aufgaben Sie über die richtige Vorgehensweise zu informieren. Dazu gehört insbesondere die Wahrheitspflicht. Die Aussage „Mein „Alter“ hat das aber immer so geschrieben, dass die Versicherung zahlt“ ist mit enorm viel Zündstoff verbunden und Sie müssen sich fragen, wer hat die Schadenmeldung unterschrieben? Sehen Sie, nicht der „Alte“ bekommt im Worst Case Post vom Staatsanwalt, die bekommt derjenige, der die Falsche Schadenmeldung abgegeben hat. Täuschung der Versicherung ist eine Straftat zu der wir Sie als Versicherungsmakler nicht verleiten werden.

Leider kommt es immer wieder vor, dass Personen der Meinung sind, dass wir bei der Täuschung unterstützen – sorry, sowas können Sie nur mit dem „Alten“ machen. Bedenken Sie dabei auch, wenn der „Alte“ keine Skrupel hat Sie in ein Strafverfahren laufen zu lassen, wie fair und ehrlich ist er Ihnen gegenüber bei der Beratung?

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Renaissance der privaten Rentenversicherung? INDEX-Policen machen teilweise über 10 Prozent!

Renaissance der privaten Rentenversicherung? INDEX-Policen machen teilweise über 10 Prozent!

Bild: Pixabay | Gerd Altmann

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat die für Ihre Altersvorsorge wichtigen Index-Policen geprüft – im Ergebnis konnten einige Versicherer sogar über 10% erwirtschaften! Da sag noch einer Vorsorgesparen lohnt sich nicht.

Gegenwärtig bieten 19 Versicherungsunternehmen Index investierte Rentenversicherung an.

Die Funktion von INDEX-Policen ist recht einfach. Wie bei einer klassischen Rentenversicherung sind Ihre Sparbeiträge nur im sogenannten Sicherungsvermögen (Deckungsstock) des Versicherers investiert, eingesetzt wird im Rahmen eines Optionskauf nur der Zinsüberschuss. Sie können theoretisch jedes Jahr entscheiden, ob Sie an den Renditen des INDEX (DAX, EUROSTOXX usw.) beteiligt werden oder an den deklarierten Überschüssen des Versicherers. Die INDEX-Policen haben statt der garantierten Verzinsung eine Endfälligkeitsgarantie und weil die Gewinne jedes Jahr in gesichert werden (Log-in) haben Sie eine optimale Mischung an Sicherheit und der Beteiligung an den Kapitalmärkten.

Die 19 am Markt angebotenen INDEX-Policen unterscheiden sich je Versicherung in Modell und Anlage. Es gibt Lebensversicherungen die nur in Aktien investieren, andere wieder in Rohstoffe und/oder Anleihen. Manche Strategien begrenzen sich auf Deutschland oder Europa, Sie können jedoch für Ihre Altersvorsorge auch eine Strategie wählen die weltweit investiert oder eine eigene Mischung aus unterschiedlichen Anlageklassen vornehmen.

Als Versicherungsmakler wollen wir für Ihre individuelle Situation den passenden Weg finden, daher verzichten wir hier auf Bekanntmachung der einzelnen Versicherungsunternehmen um eine vorherige Beeinflussung zu vermeiden.  Sie möchten mehr über Altersvorsorge in INDEX-Policen wissen und ihren eigenen Lösungsweg gehen, dann kommen Sie gern auf uns zu. –> hier geht weiter

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Die private Krankenversicherung ist interessanter als die gesetzliche Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung ist interessanter als die gesetzliche Krankenversicherung

Bild: Pixabay | marionbrun

Im Jahr 2019 sind 12.000 Personen von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die private Krankenversicherung gewechselt. Die privaten Krankenversicherungen haben 146.000 Personen aufgenommen und die gesetzlichen 134.000 Personen – Somit ist der Zugewinn über den die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet der netto Zugewinn.

Verfünffachung des Zugewinn gegenüber 2018

Gegenüber dem Jahr 2018 (Zugewinn 2.100 Personen) hat sich diese Zahl sogar verfünffacht.

Zitat PKV-Verband

In der FAZ wird Dr. Florian Reuther, geschäftsführendes Vorstandmitglied des PKV-Verbandes wie folgt zitiert: „Das zweite Jahr hintereinander wechseln mehr Menschen von der gesetzlichen und die private Krankenversicherung als umgekehrt. Hier scheint eine Trendwende stattzufinden, das freut uns natürlich“

Unsere Markteinschätzung

In den kommenden Jahren wird die nach unserer Einschätzung die private Krankenversicherung an Attraktivität zunehmen. Wir gehen auf Grund unterschiedlicher Aktuarberichte von enormen Beitragsanpassungen in der gesetzlichen Krankenversicherung aus – diese Einschätzungen sind auf Grund der demographischen Entwicklung plausibel. Bereits in den letzten 10 Jahren hat die private Krankenversicherung mit einer durchschnittlichen Beitragsanpassung von 2,3 Prozent bewiesen, dass sie besser rechnen kann als die gesetzliche Krankenversicherung mit einer durchschnittlichen Beitragsanpassung von 3,8 Prozent. Weiter sind die Leistungsunterschiede extrem. Bereits bei der Zahnversicherung wird der Leistungsunterschied für viele schnell erkennbar – Doch wie groß ist der Leistungsunterschied, wenn es um eine echte Krankenhausbehandlung geht?

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Der Bundesgerichtshof legt fest, wie weit die vorvertragliche Anzeigepflicht geht.

Der Bundesgerichtshof legt fest, wie weit die vorvertragliche Anzeigepflicht geht.

Bild: www.pixabay.de | AJEL

Wie der Bundesgerichtshof mit seinem Beschluss IV ZR 247/18 am 25.09.2019 feststellte, verletzt ein Versicherungsnehmer die vorvertragliche Anzeigepflicht nicht, wenn er eine Antragsfrage auf Grund von Fahrlässigkeit nicht korrekt beantwortet.

Der Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung

Der Kläger hatte im Jahr 2009 eine Lebensversicherung mit Berufsunfähigkeitsschutz abgeschlossen. Im Rahmen der Antragstellung fragte der Versicherer ebenfalls nach Unfällen in den zurückliegenden Jahren. Dabei wurde festgelegt, das folgenlos verheilte Knochenbrüche ohne Beteiligung der Gelenke nicht angegeben werden müssen. Auf Grund dieser Fragestellung zeigte der Kläger eine 18 Monate zurückliegende Fraktur nicht an. Nach Kenntnis des Versicherungsnehmer war die Fraktur folgenlos und ohne Gelenkbeteiligung ausgeheilt. Dies beståtigte auch der als Zeuge geladene und behandelnde Arzt.

Der Leistungsfall Berufsunfähigkeitsversicherung

Im Jahr 2019 erhielt der Versicherer, im Rahmen der Leistungsbearbeitung, Kenntnis von dem Knochenbruch und schob zum Vertrag, fūr das betroffene Gelenk, eine Ausschlussklausel nach. Der Versicherer begründete diese Klausel damit, das der Versicherungsnehmer gegen seine vorvertragliche Anzeigepflicht verstoßen habe.

So sahen die Richter den Fall

Bereits die Vorinstanzen waren zu dem Ergebnis gekommen, dass der Versicherungsnehmer nicht dazu verpflichtet gewesen sei die Fraktur anzuzeigen, auch dieser Auffassung schlossen sich die Richter des für die Revision angerufenen Bundesgerichtshofes an.

  • Fünf-Jahres-Frist

Allein auf Grund §19 Abs. 4 Satz 2 VVG gem. §21 Abs. 3 Satz 1 VVG ist das Anpassungsrecht des Versicherer nach Ablauf von fünf Jahren erloschen

  • Positive Kenntnis

Die gesetzliche Obliegenheit eines Versicherungsnehmers setzt eine positive Kenntnis von einem gefahrerheblichen Umstand vorraus. Dies zu beweisen ist Aufgabe des Versicherungsunternehmens. Diese Beweis konnte in diesem Fall nicht erbracht werden

Die Richter stellten in Ihrer Urteilbegründung fest, dass dem Versicherungsnehmer allenfalls eine leichte Fahrlässigkeit unterstellt werden könne. „Ein Versicherungsnehmer verletzt seine Anzeigepflicht aber nicht, wenn er einen Umstand nicht angibt, der ihm aufgrund von Fährlässigkeit unbekannt geblieben ist“

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Fast jeder zweite Lebensversicherer hält die Überschussbeteiligung

Fast jeder zweite Lebensversicherer hält die Überschussbeteiligung

Bild: Pixabay.de | markusspiske

Am Ende eines jeden Jahres, veröffentlichen die Lebensversicherungsgesellschaften den Zins, den Sie Ihren Kunden für das kommende Jahr gutschreiben werden – die sogenannte Überschussbeteiligung. Trotz aller Kritik, sind viele Versicherungen gut aufgestellt und halten die Überschussbeteiligung aus 2019 für 2020 bei.

Doch wie relevant ist die Überschussbeteiligung eigentlich in der neuen Welt der Altersvorsorge überhaupt? Es kommt, in einigen Produkten werden die Zinsüberschüsse für die Schaffung von Renditen investiert, für diesen Weg ist eine hohe Überschussbeteiligung von Bedeutung. Bei anderen Produkten ist diese relativ uninteressant, da die Sparrate selbst für unterschiedliche Anlagetöpfe aufgeteilt wird. Völlig unbedeutend wird die Überschussbeteiligung nicht, denn sie ist ein Indikator dafür wie gut ein Versicherer wirtschaftet.

Wie hoch ist denn nun die Zinsspanne?

der Anbieter mit der geringsten Überschussbeteiligung weisst gerade einmal 1,25% p.a auf, wohingegen der beste Anbieter 3,30 % p.a. für seine Versicherungsnehmer erwirtschaftet.

Nicht nur für die Altersvorsorge

Die Zinserträge der Lebensversicherung sind über die Altersvorsorge auch in weiteren Verträgen interessant. Denn auch die Risikolebensversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherung, Bestattungskostenversicherung, berücksichtigen in der Prämienkalkulation die Zinsentwicklung.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Höchstrechnungszins in der Lebensversicherung könnte weiter sinken

Höchstrechnungszins in der Lebensversicherung könnte weiter sinken

Für die klassische Kapitallebensversicherung wird eine feste Verzinsung vereinbart. Wer in den 90erJahren abschloss, konnte sich über satte 4 Prozent freuen. Davon können heutige Anleger nur noch träumen: Im Zuge der Niedrigzinsphase wurde der Höchstrechnungszins (Garantiezins) sukzessive auf magere 0,9 Prozent heruntergeschraubt, wo er seit 2017 verharrt. Das dürfte nicht das Ende der Fahnenstange sein: Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV), der Verband der Versicherungsmathematiker, hat sich für eine weitere Absenkung auf 0,5 Prozent ab 2021 ausgesprochen. Damit dürfte die klassische Police weiter an Boden verlieren, während die fondsgebundenen, also renditestärkeren Varianten schon seit einigen Jahren kontinuierlich zulegen. Sie verbinden die Chancen des Kapitalmarktes mit Steuervorteilen und auf Wunsch auch mit Beitragsgarantien, so dass nominelle Verluste ausgeschlossen sind. Der Ball liegt nun im Feld des Bundesfinanzministeriums, das über eine Absenkung des Höchstrechnungszinses entscheidet.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Alle Jahre wieder: Streit um die private Krankenversicherung

Alle Jahre wieder: Streit um die private Krankenversicherung

Ende des Jahres wurden privat Krankenversicherte über ihre künftige Beitragshöhe informiert. Globale Zahlen für die ganze Branche liegen noch nicht vor, doch Stimmen aus dem Markt berichten von merklichen Zuschlägen in einigen Tarifen. Teilweise soll das monatliche Plus sogar mehr als 100 Euro betragen. Das führt wie in fast jedem Jahr zu reflexartiger Kritik – der aber vom Verband der Privaten Krankenversicherer mit Zahlen seines Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) der Wind aus den Segeln genommen wird: Zwischen 2010 und 2020 stiegen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung jährlich im Schnitt um 2,3 Prozent. Das ist nicht nur angesichts der Kostensteigerungen im Gesundheitswesen ein moderater Wert. Er liegt auch deutlich unter den 3,8 Prozent, um die der Höchstbeitrag inklusive Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung im selben Zeitraum pro Jahr gestiegen ist. Wer ein Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze hat, sah sich daher im Kassensystem höheren Zuschlägen gegenüber.

Weiter ist in der gesetzlichen Krankenversicherung, so einige Aktuare, mit überproportionalen Anpassungen zu rechnen. Als Grund dafür wird die enorme Zuwanderung genannt – Die Gesundheitskosten der Zuwanderer werden die Ausgaben gesetzlichen Krankenversicherungen erhöhen. In wie weit diese Kosten durch Steuermittel abgefangen werden, geht aus dem Mitteilungen nicht hervor.

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