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vor 2 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Fast 500 Banken verlangen Negativzinsen

Fast 500 Banken verlangen Negativzinsen

Eine Lösung kann darin bestehen, dass Gelder in die Vermögensverwaltung überführt werden. Hier wird das Geld in den Realmarkt investiert. Gern sprechen wir mit Ihnen über die möglichen Vermögensverwalter – oder eröffenen Sie bei der DWS, am Ende der Mail das Easy-Investo Depot.

Die Welle nimmt immer mehr an Fahrt auf: Laut einer Auflistung des Onlineportals Biallo
erheben nunmehr 490 Banken in Deutschland Verwahrentgelte, also Negativzinsen auf das
Guthaben ihrer Kunden. Auch qualitativ verschärft sich die Lage: Die Freibeträge sinken
tendenziell, schon fünf Banken verwahren nur noch bis zu 5.000 Euro kostenfrei auf;
gleichzeitig steigt der zu entrichtende Zinssatz. Die Banken müssen ihrerseits fürs „Geldparken“
einen Einlagenzins von minus 0,5 Prozent an die Europäische Zentralbank leisten, den sie nun
zunehmend an ihre Kunden durchreichen.


Die Bundesbank prognostizierte kürzlich eine weitere Verschärfung dieser Preispolitik: „Banken
werden vermehrt Negativzinsen an Kunden weitergeben und Gebühren erhöhen müssen“, so
Vorstand Joachim Wuermeling. Damit wird es immer weniger ratsam, Erspartes auf einem
Bankkonto liegen zu lassen. Schon die Inflation nagt an der Kaufkraft. Bargeld unter dem
Kopfkissen zu horten stellt auch deshalb ebenfalls keine empfehlenswerte Alternative dar. Wie
das Geld sicher und profitabel angelegt werden kann, weiß Ihr Finanzberater oder Ihre
Finanzberaterin.

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vor 3 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Wer soll das alles noch bezahlen?

Wer soll das alles noch bezahlen?

Wenn das Geld ausgeht, dann ist abzusehen, dass die Leistung gekürzt werden müssen. Bei der Gesundheitsversorgung fällt das blöderweise erst im Leistungsfall auf – doch dann ist es zu spät mit der Vorsorge.

Der kommende Bundesfinanzminister wird offenbar zu Beginn seiner Amtszeit gleich die
Schatulle öffnen und einen dicken Batzen entnehmen müssen: Sieben Milliarden Euro brauchen
die gesetzlichen Krankenversicherer (GKV) zusätzlich, wenn sie ihre Beiträge einigermaßen
stabil halten wollen. So hat es der Schätzerkreis aus GKV-Spitzenverband, Bundesamt für
Soziale Sicherung und Bundesgesundheitsministerium errechnet.


Stabile Zusatzbeiträge sind nicht nur ein Wunsch der Krankenkassen, sondern auch ihre
gesetzliche Pflicht: Auf mehr als 1,3 Prozent darf der Aufschlag, den jede Kasse individuell
festlegt, 2022 im bundesweiten Durchschnitt nicht steigen. Der scheidende
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat dies kürzlich noch einmal bekräftigt.


Die Ausgaben werden laut Schätzerkreis-Prognose im kommenden Jahr auf circa 284 Milliarden
Euro klettern – in diesem Jahr wird mit 272 Milliarden gerechnet. Der Bundeszuschuss zum
sogenannten Gesundheitsfonds war für 2022 bereits um 7 Milliarden auf 21,5 Milliarden Euro
erhöht worden, nun wird er auf 28,5 Milliarden steigen müssen.

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