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vor 3 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Mehr als nur ein Standard-Produkt, die Rechtsschutzversicherung

Mehr als nur ein Standard-Produkt, die Rechtsschutzversicherung

Eine junge Rechtsanwältin sitzt an ihrem Schreibtisch im Büro

Viele Menschen scheuen sich in Deutschland ihre Rechte durchzusetzen, denn ein Streit vor Gericht kann schnelle teuer werden und bei dem hoch komplexen Rechtssystem ist es gar nicht so sicher den Fall auch zu gewinnen – Es sei denn man hat eine Rechtsschutzversicherung.

Seit dem Jahr 2005 verfolgt das Analysehaus Franke Bornberg die Rechtsschutzversicherung und prüft die Stärken und Schwächen der einzelnen Angebote. Mit der wachsenden Vielfalt im Markt musste eine Modifikation der Analysekriterien her, so wurden bei Singletarifen 70 und bei Familientarifen 75 Prüfkriterien zugrunde gelegt. Die wichtigste Fragestellung war hier, passen die Kriterien von gestern auch heute noch?

Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass von 87 untersuchten Produkten nur zwei als „hervorragend“ bewertet werden.

Quelle: AssCompact

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vor 3 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Wie teuer ist Pflege?

Wie teuer ist Pflege?

In Gütersloh kann der Eigenantweil bie Pflege schnell auf über 2.000,00 EUR im Monat kommen

Close up medical doctor holding elderly female’s trembling hands

Trotz der häufigen Thematisierung in den Medien ist fast jedem zweiten Deutschen nicht klar,
welche hohen Zuschüsse Pflegebedürftige aus eigener Tasche leisten müssen. Nur 57 Prozent
wissen laut einer Umfrage des PKV-Verbands, dass der durchschnittliche Eigenanteil bei über
2.000 Euro liegt. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar nur 41 Prozent.


Mit einer privaten Versicherung für den eigenen Pflegefall vorgesorgt haben bisher nur 14
Prozent der Bundesbürger – zumindest laut der Umfrage. Die Mitgliedsunternehmen des PKVVerbands halten lediglich 3,8 Millionen Pflegepolicen in ihren Beständen, was rund 5 Prozent
der Bevölkerung entspricht. Eine Pflegezusatzversicherung ist je nach Ausgestaltung und
Abschlussalter schon für wenige Euro pro Monat zu haben. Dennoch planen 79 Prozent der
Umfrageteilnehmer auch in Zukunft keinen Abschluss. Darin liegt ein beträchtliches finanzielles
Risiko, denn für den Eigenanteil bei Pflegebedürftigkeit müssen nötigenfalls Vermögenswerte
veräußert werden. Zudem können unter Umständen die Kinder der Pflegebedürftigen zur Kasse
gebeten werden.

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vor 3 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Deutsche werden älter als angenommen

Deutsche werden älter als angenommen

Die Bundesbürger unterschätzen ihre Lebenserwartung deutlich – und damit auch die Dauer
ihres Ruhestands. Bei einer forsa-Umfrage taxierten die ab 1964 Geborenen ihre eigene
Lebenserwartung im Durchschnitt auf 83,4 Jahre, tatsächlich sind es 87,5. Jeder fünfte
Teilnehmer blieb mit seiner Schätzung sogar mehr als zehn Jahre unter dem statistisch zu
erwartenden Wert. Vor allem Frauen sind pessimistischer als angebracht, denn ihre Schätzungen
liegen im Schnitt 5,8 Jahre zu tief, während die Diskrepanz bei Männern 2,8 Jahre beträgt.


Da die Befragten voraussichtlich mit 67 Jahren in Rente gehen werden, stehen ihnen statistisch
20,5 Jahre Ruhestand statt der erwarteten 16,4 Jahre bevor. Solche Fehleinschätzungen sollten
bei der Altersvorsorgeplanung ausgeschlossen werden, damit das Geld am Ende auch reicht.
Nicht zuletzt deshalb ist professionelle Beratung immer sinnvoll.


Überdies setzen sich die Versicherer dafür ein, im derzeit entstehenden Online-Rentenportal
jeweils die statistische Lebenserwartung anzuzeigen. Es soll zukünftig allen Bundesbürgern
Überblick über ihre voraussichtlichen Alterseinkünfte verschaffen.

Bereits heute stehen seriöse Webseiten zur Verfügung mit denen die statistischen Lebenserwartung ermitteln kann.

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Franziskusweg 4
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Mo., Mi., Do. 13:30 - 18:00 Uhr
(Beratungen nur nach vorheriger Terminabsprache)