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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Wie sieht es eigentlich mit der Streu- und Aufräumpflicht zum Jahreswechsel aus?

Wie sieht es eigentlich mit der Streu- und Aufräumpflicht zum Jahreswechsel aus?

Mit dieser Frage hat das Kammergericht Berlin ( Az 21 U 16/18) beschäftigt. Gründstücksbesitzer sind in der Silvesternacht nicht verpflichtet, nach 20:00 Uhr Wege um, bzw. das Grundstück von Schnee und Eis zu befreien. Soweit die Satzung der Stadt oder Gemeinde nichts anderes vorsieht.

Was war passiert? Die Klägerin zog sich in der Silvesternacht eine offene Fraktur der Kniescheibe zu. Sie machte den Grundstücksbesitzer und den beauftragen Winterdienst verantwortlich der Verkehrssicherungspflicht nicht nachgekommen zu sein. Sie hatte jedoch keinen Erfolgt, sowohl das sich in erster Instanz befasste Landgericht sowie für das die Berufung zuständige Kammergericht hielten die Klage für unbegründet.

Die Satzung (Fassung 01.01.2019) der Stadt Gütersloh sieht ebenfalls eine Winterwartungspflicht (vgl. §4) bis 20:00 Uhr vor.

Für Hausbesitzer empfiehlt sich dennoch eine entsprechende und ausreichende Haftpflichtversicherung zuführen. Auch wenn das Gericht hier dem Hausbesitzer und dem Winterdienst recht gegeben hat können Personenschäden mit hohen Haftungssummen verbunden sein. Im Verhältnis zu der Versicherungsprämie ist dieser Schutz mehr als nur ratsam.

Für Anspruchsteller  Sicherlich ist so ein Sturz mit enormen Schmerzen verbunden. Doch es bleibt immer ein Restrisiko – daher ist eine Unfallversicherung, die eine Kapitalzahlung bei dauerhafter Beeinträchtigung leistet doch sinnvoll. Da zu Silvester gern das ein und das andere Glas Sekt getrunken wird, sollte definitiv eine gute Klausel bei Konsum von Alkohol vorhanden sein.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Branchenlösung IG BCE

Branchenlösung IG BCE

Im Dezember 2019 haben sich die Tarifpartner der IG BCE (Industriegewerkschaft Bergbau Chemie Energie) geeinigt. Neben Entgeltlichen Vorteilen wurde auch der Risikoschutz in den Tarifvertrag aufgenommen.

Branchenlösung Arbeitskraftschutz Flex IG BCE

Für die drittgrößte Einzelgewerkschaft, der IG BCE hat ein Konsortium aus drei führenden Versicherungsunternehmen die leistungsstarke AKS Flex ins Leben gerufen. Hier handelt es sich um einen Schutz der Arbeitskraft im Rahmen der Berufsunfähigkeitsversicherung und/oder Grundfähigkeitenversicherung. Beschäftigte der Branchen der IG BCE sowie deren Familienangehörigen profitieren zum einen von Großkundenkonditionen und weiteren exklusiven Leistungen:

Exklusive Vorteile der Berufsunfähigkeit

  • Eigener Ausbildungstarif für Schüler, Studenten und Azubis bis zum 30 Lebensjahr
  • Arbeitsunfähigkeits-Klausel bei längerer Arbeitsunfähigkeit
  • BU-Protect im Falle von Arbeitslosigkeit, Eltern- oder Kindererziehungszeiten
  • Besserstufung, wenn sich das Risiko durch einen Berufswechsel reduziert

Neben der Branchenlösung Arbeitskraftschutz Flex IG BCE können Sie auch die Branchenlösung KlinikRente und MetallRente direkt beim Versicherungsmakler Gütersloh beraten lassen und abschließen.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Berufsunfähigkeitsversicherung – Umorganisation bei Selbstständigen

Berufsunfähigkeitsversicherung – Umorganisation bei Selbstständigen

Was versteckt sich hinter dem Begriff
„Umorganisation“?

Bei der Umorganisation prüft der Versicherer, ob das bisherige Tätigkeitsfeld so umstrukturiert werden kann, dass der Selbstständige bzw. der Betriebsinhaber (trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung) weiterhin in einem Betrieb tätig sein kann. Zum Beispiel, indem er Aufgaben auf andere Mitarbeiter überträgt und von den Mitarbeitern dafür Tätigkeiten übernimmt, die ihm gesundheitlich noch möglich sind.

Welche Anforderungen/Voraussetzungen muss
eine Umorganisation erfüllen?

Grundvoraussetzung: Es müssen ein positives gesundheitliches Leistungsvermögen für das neue Tätigkeitsfeld sowie ein entsprechendes Tätigkeitsspektrum vorhanden sein, in dem der Betriebsinhaber
eingesetzt werden kann. Dem Versicherten verbleibt ein Tätigkeitsfeld von
mindestens 50 % in seiner Stellung und Eigenschaft als Betriebsinhaber und die Umorganisation muss im Ergebnis wirtschaftlich sinnvoll und ohne zusätzlichen Kapitalaufwand zu realisieren sein.

Bei welchem Personenkreis kommt eine Umorganisation
infrage? Gilt die Umorganisation auch für
Angestellte?

• Selbstständige
• GmbH-Geschäftsführer (beherrschende Gesellschafter)
• Faktische Betriebsinhaber (Personen, welche die
Geschicke des Betriebs lenken) wie z. B. der Sohn
des Firmeninhabers, der formell angestellt ist,
aber faktisch die Firma bereits übernommen hat
Eine Umorganisation wird bei Angestellten nicht
geprüft.

Ab welcher Mitarbeiterzahl ist eine Umorganisation
möglich?

Ist im Einzelfall zu prüfen.
Als Faustregel gilt: Bei unter 5 Mitarbeitern ist in der Regel keine Umorganisation möglich.

(Quelle: Nürnberger Versicherung, andere Versicherer handeln ggf. abweichend)

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Gefährliche und ungefährliche Berufe

Gefährliche und ungefährliche Berufe

Die DGUV ( Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V.)hat die Broschüre „Arbeitsunfallgeschehen 2018“ veröffentlicht und Angaben zu den Unfallquoten verschiedener Berufsgruppen gemacht.

Mit Unfallquoten von 77 Prozent arbeiten folgende Berufe:

  • Bau- und Ausbauberufe (z.B. Dachdecker, Boden-, Fliesenleger, Stuckateure und Glaser)
  • Nahrungsmittelgewerbe (z.B. Bäcker-, Konditor- und Fleischereigewerbe)
  • mobile Anlagenführer (z.B. Gabelstablerfahrer)

Sie können die Statistiken auf der Seite der DGUV nachlesen.

Besonders für Handwerksberufe finden Sie beim Versicherungsmakler Gütersloh zielorientierte Lösungen, die die gesetzlichen Leistungen ergänzen. So können wir im Bereich der Vorsorge mit unserer Handwerker-Police Ihren Bedarf exzellent abdecken. Auch wenn Sie nicht im Handwerk tätig sind und Ihr Unfallrisiko überschaubar ist, sollten Sie hinreichenden Einkommensschutz nicht vergessen. Denn gerade in kaufmännisch- verwaltenden Berufen nimmt die psychische Belastung enorm zu.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für E-Scooter und der Winter

E-Scooter und der Winter

In vielen Städten und auch in Gütersloh sehen wir E-Scooter, und wer schon einmal damit gefahren ist, der weiß das echt spass. Doch Achtung im Winter kann es schnell mal rutschig werden.

E-Scooter sind flotte und spaßige Fahrzeuge um schnell von A nach B zu kommen. Doch sie sind im Straßenbild noch recht neu. So ist der Nutzer höher gefährdet als der, der mit einem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist. Besonders in der dunkelen Jahreszeit kann es schnell zum Unfall kommen. Daher können wir nur empfehlen präventiv mit fester und mit gut reflektierender Kleidung sowie Sturzhelm zu scooten. Kommt es trotz aller Umsicht zu einem Unfall kann dieser böse Folgen haben, die körperlichen Schäden können wir nicht beheben, jedoch die zu erwartenden finanziellen Folgen. Invalidität, Arbeitskraftverlust oder die kosten für erstklassige medizinische Versorgung können im Rahmen unserer Konzepte zielgenau abgefangen werden. So macht e-scooten mit Sicherheit viel mehr spass.

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Krankentagegeld

Krankentagegeld

Wenn ein Krankenversicherer zu der Erkenntnis kommt, trotz verspäteter Anzeige eines Versicherungsfall, uneingeschränkt Leistungspflichtig zu sein, kann dieser die Leistung nicht auf Grund einer Obliegenheitsverletzung kürzen. Das geht aus einer Entscheidung des Saarländischen OLG hervor (Az 5 U 19/19) 

Zum Sachverhalt. Der Versicherte wurde nach einem Bandscheibenvorfall im letzten Quartal 2016 an diesem operiert und war seit der OP ununterbrochen Arbeitsunfähig. Die Arbeitsunfähigkeit zeigte der Versicherte jedoch erst ein Jahr später dem Versicherungsunternehmen an. Dieser kam zu der Erkenntnis, dass er leistungspflichtig ist. Mit der Begründung der Obliegenheitsverletzung kürzte die private Krankenversicherung jedoch die Leistung um 50 %. Die Begründung, der sich in erster Instanz das Landgericht anschloss, lag darin das der Versicherer nach drei bis vier Monaten eine gutachterliche Kontrolle durchgeführt hätte und diese a.G. der verspäteten Meldung nicht möglich war.

Dieser Ansicht schloss sich das mit der Berufung befasste OLG nicht an. Die Richter des OLG schlossen sich der Argumentation des Versicherungsnehmers an und erkannten, dass die Obliegenheitsverletzung die durch die verspätete Leistungsmeldung keine Auswirkungen auf die Prüfung der Leistungspflicht hat. Der Versicherung standen auf Grund der ärztlichen Dokumentation alle Beweismittel zur Leistungspflichtprüfung zur Verfügung. Daher sind ihr keine Nachteile entstanden.

„Der Verlust solcher eigenen Erkenntnismöglichkeiten des Versicherers reicht jedoch für sich genommen nicht aus, um die Ursächlichkeit einer verspäteten Anzeige des Versicherungsfalles darzulegen, solange, wie hier, nur das Feststellungsverfahren und nicht das Ergebnis der Feststellungen für den Versicherer nachteilig beeinflusst wurde“ So die Urteilsbegründung

Der Versicherer ist somit zu vollen Leistung verpflichtet, die Richter sahen keine Gründe eine Revision zuzulassen

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vor 2 Jahren · von · Kommentare deaktiviert für Zum Cyber-Monday haben einige Versicherer die Cyberpolicen überarbeitet

Zum Cyber-Monday haben einige Versicherer die Cyberpolicen überarbeitet

In einer zunehmend digitalen Welt ändern sich die Risiken, kommen neue Gefahren hinzu. Die Cyberversicherung wird in den kommenden Jahren in kleinen bis mittelständischen Unternehmen und privaten Haushalten zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die ersten Policen haben bereits eine Auffrischungskur erfahen.

Gewerblicher Cyber-Schutz

Je nach Branche sind die unterschiedlichen Vertragswerke relevant. So wurden im gewerblichen Cyberschutz Leistungen bei Fertigerzeugnissen, die durch Hackerangriffen beschädigt wurden, mit aufgenommen. Weiter zahlen erste Versicherungen auch bei Betriebsunterbrechung bei vorsorglicher Systemabschaltung. Ein weiterer Versicherer hat sich mit dem Cyberbetrug befasst und die Betrugsformen erweitert.

Privater Cyberschutz

Doch auch die priavten Policen wurden überarbeitet, so wurden die Deckungssummen auf 100.000,00 EUR kräftig angehoben. Auch wird mehr auf die persönliche Bedürfnisse eingegangen. Eine Soforthilfe durch Krisenexperten zur Schadenbeseitigung bzw. Schadenbegrenzung.
Versichert sind weiter Gefahren wie z.B. der Diebstahl von Kryptowährung, Identitätsmissbrauch oder auch Cybermobbing

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