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vor 7 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Zins ist nicht alles!

Zins ist nicht alles!

Schon oft waren in den Medien Abgesänge auf die Lebensversicherung als solche zu
vernehmen. Angesichts der schier endlos andauernden Niedrigzinsen steht das Vorsorgemodell
stark unter Druck, immer mehr Versicherer verabschieden sich von der 100-prozentigen
Beitragsgarantie. Die Bundesbürger indes erkennen weiterhin die Vorteile des
Versicherungsmantels: Im Pandemiejahr 2020 verzeichneten die deutschen Lebensversicherer
Beitragseinnahmen von 98,5 Milliarden Euro, womit das Rekordjahr 2019 noch einmal um rund
400 Millionen Euro übertroffen wurde. Das ist umso erstaunlicher, da der Versicherungsvertrieb
zunächst einen Pandemie-Modus finden und umsetzen musste, was seine Aktivität eine Zeitlang
gedrosselt hat.

Doch was macht die Lebensversicherung so attraktiv?

Wir kennen in der Versicherungsbranche neben den reinen Ruhestandssparen auch die Risikoabsicherung, wie Berufsunfähigkeit und ihre verwandten Produkte sowie die Risikolebensversicherung. In der Pandemie, ist bei vielen das Bewusstein die Hinterbliebenen und die Arbeitskraft zu schützen zurück gekehrt. So konnten auch wir eine erhöhte Nachfrage in der Lebensversicherung feststellen. Das Thema behandeln wir gern mit Dir im Beratungskonzept fo(u)r Sure [risk]

Neben der Risikoabsicherung steht die Lebensversicherung auch für den Aufbau einer Altersvorsorge – und genau hier haben viele vertragliche Gestaltungen vollzügliche Vorteile. Seit vielen Jahren wandeln sich die Produkte der privaten Rentenversicherung. Was früher im Zinsmarkt investiert war, ist heute ein echtes Anlageprodukt geworden das in die Märkte invsetiert. Aus diesem Grund ist in der Beratung der Zins ein nebesächliches Schauspiel geworden. Vielmehr kommt es auf Vertragsinhalte an, denn die Rentenversicherung solle Deinen Lebensabend bis zum Schluss finanzieren – also eine lebenslange Renten sicherstellen. Als Makler achten wir auf die Zunkunftsfähigkeit des Versicherungsunternehmens, Bilanzkennzahlen, die von Analysehäusern zusammengertragen werden geben uns Aufschluss über die Stabilität eines Versicherungsunternehmen. Ein weiterer Punkt ist die Frage, wie werden Deine Gelder angelegt – sind die Investments z.B. Sondervermögen? Wie sieht der Rentenfaktor aus, also wie hoch ist die monatliche Rente aus dem angesparten Kapital und wie ist Dein Vermögen zum Beispiel bei Insolvenz oder Harzt IV geschützt? Diese Themen beraten wir gern im Konzept fo(u)r Sure [future].

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vor 8 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Long-CoVid – Welche Versicherung ist zu adressieren?

Long-CoVid – Welche Versicherung ist zu adressieren?

Bildquelle: Pixabay.com

Die Nachrichten sind voll von Berichten zum Long-Covid Syndrom – so kommt es, dass wir viele Anfragen bekommen, welche Versicherung hier anzusprechen ist und wie der Bedarf gedeckt werden kann.

Das Thema Long-CoVid ist jedoch etwas tiefer als nur der Geschmacksverlust, nach einer Umfrage in Leistungsabteilungen bei den einschlägigen Biometrieversicherern häufen sich die Leistungsanträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung mit psychischen Dignosen. Der Dauerlockdown setzt vielen, Erwachsenen wie Kindern, zu. Depressionen und Angststörungen sind auf dem Vormarsch – diese würde ich auch als kollaterale Long-CoVid Erkrankungen bezeichnen. Doch das in den Nachrichten bezeichnete Long-CoVid Syndrom ist vorwiegend der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns. Welche Versicherung ist hier der richtige Adressat, wenn Du überhaupt vorgesorgt hast?

Unfallversicherung (UV)

Bei der Unfallversicherung muss per Definition ein plötzlich von außen unfreiwilliges & gesundheitsschädigendes Ereignis eingewirkt haben. Da es sich bei Long-CoVid um die Einwirkung eines Virus gehandelt hat, ist die Erkrankung grundsätzlich von innen entstanden, somit trifft die Definition nicht zu. Gleichwohl kennen Unfallversicherungen die Leistungserweiterung „Infektionskrankheiten“. Hier ist also die Klausel darauf zu prüfen, ob CoVid-19 als Infektionskrankheit anerkannt ist bzw. ob ein offener oder geschlossener Infektionskrankheiten-Katalog vorhanden ist (mir ist bisher, Stand 10.05.2021, keine ausreichende Formulierung vorgelegt worden).

Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung sollte in einem guten Vertragswerk Dein akueller Beruf versichert sein – dann bist Du versichert, wenn Du Deinen Beruf mehr als 6 Monate infolge Krankheit, Körperverletzung, Pflegebedürftigkeit oder Kräfteverfalls zu mindestens 50% nicht mehr ausüben kannst. Wer also wegen der Psyche z.B. a.G des andauernden Lockdowns und der damit verbundenen Überbelastung berufsunfähig wird, der sollte bei seiner Berufsunfähigkeisversicherung einen Leistungsantrag prüfen lassen. Doch wie sieht das mit dem Geschmacks- und Geruchssinn aus? Der Maurer ist beruflich nicht auf seinen Geschmacks- oder Geruchssinn angewiesen – also würde hier die BU eher nicht greifen. Wer aber z.B. Koch, Konditor oder Bäcker ist, der sollte schon seine Versicherung anschreiben – denn ein gutes Essen oder Gebäck muss abgeschmeckt sein und somit ist diese Fähigkeit wesentlicher Bestandteil des Berufes.

Grundfähigkeiten (GF)

Ist Riechen und Schmecken eine Grundfähigkeit? Nun, hier kommt es auf den Versicherer und das angebotene Vertragswerk an. In der Grundfähigkeitenversicherung erkennen einige Versicherer diese Fähigkeit als Leistungsauslöser an und andere wieder nicht. Daher kommt es, wie immer, auf das Kleingedruckte an! Folgende Formulierung habe ich für Dich gefunden:

Die versicherte Person kann nicht mehr

  • Menthol oder Essig riechen
  • Glucose under Zitronensäure schmecken und
  • ein wissenschaftlich anerkannter Test belegt den Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes. Dieser Test kann eine Elektroenzephalographie sein.

Wichtig ist, dass beide Fähigkeiten verloren bzw. eingeschränkt sein müssen.

Fazit

Wir erleben eine Pandemie, die neben Todesopfern auch Kollateralschäden und Langezeitfolgen mit sich bringt. Jetzt gilt es -mehr denn je – auf das Kleingedruckte zu schauen und, wenn möglich, Deinen Risikoschutz dauerhaft pandemiefest zu machen. Wichtig ist, darauf zu achten, dass wir gemeinsam Deinen Bedarf eingrenzen und klären, was ein vertretbares Ärgerniss ist und was Deine Lebensplanung, Deine finanzielle Selbstbestimmung gefährdet.

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vor 9 Monaten · von · Kommentare deaktiviert für Go Green

Go Green

Umweltschutz ist das Gebot der Stunde, doch was haben Versicherungen mit Umweltschutz zu tun? Im Rahmen der Altersvorsorge werden Deine Sparraten, Dein Kapital gewinnbringend angelegt – z.B. in Aktien. Hinter Aktien können die Rüstungsfirmen, Lebensmittelfirmen oder auch Öl-Konzerne stehen. In die Waffenproduktion zu investieren ist weder sozial noch ethisch, in Lebensmittel zu investieren kann ebenfalls ethisch bedenklich sein und in Öl-Konzerne zu investieren ist eher nicht ökologisch Nachhaltig. Mit Go Green geht die Kapitalanlage einen Schritt weiter, statt nur auf entsprechende Investments zu verzichten, werden bei Go Green nur Anlageformen gewählt, die ökologisch-nachhaltig, ethisch und sozial gerecht sind. So kannst Du mit Deiner Altersvorsorge bewusst etwas für eine bessere Umwelt machen.

Ein weiterer Schritt und hier beginnt gerade Innovation so richtig fahrt aufzunehmen, sind die Sachversicherungen! Die ersten Gesellschaften bauen nun in Ihre Versicherungsbedingungen Klauseln ein, die zu einem umweltbewussten Handeln Beitrag. So werden z.B. nach einem Gebäudeschaden die Mehrkosten für eine ökologisch-nachhaltige Instandsetzung übernommen. Bei einem Haftpflichtschaden werden die Mehrkosten von Unternehmen, die eine ökologische Zertifizierung haben, ebenfalls übernommen.

Versicherungen haben viele Möglichkeiten zu einem umweltbewussten Verhalten beizutragen, ob als Kapitalanleger oder als Regulierer von Schadenfällen. Lass uns gemeinsam hierzu einen Beitrag leisten!   

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vor 1 Jahr · von · Kommentare deaktiviert für Der letzte Weg – Bestattungskostenbeihilfe

Der letzte Weg – Bestattungskostenbeihilfe

Eine Bestattung kostet in Deutschland, in einfacher Ausführung, im Durchschnitt rund 8.000 Euro. Fällig werden neben Bestattungskosten und dem Kaufpreis für Sarg bzw. Urne und Grabstein auch Friedhofsgebühren und natürlich die Kosten der Trauerfeier (die ja voraussichtlich in einigen Monaten wieder in gewohntem Rahmen stattfinden können wird).
Wer seine Angehörigen nicht in einer Zeit tiefer Trauer mit solchen Ausgaben noch zusätzlich belasten will, kann mit einer Sterbegeldversicherung vorsorgen. Sie zahlt beim Tod der
versicherten Person eine vorher vereinbarte Summe aus und bietet in vielen Fällen überdies verschiedene Assistance-Leistungen an.
Das Analysehaus Morgen & Morgen hat kürzlich 105 Tarife von Sterbegeldversicherern unter die Lupe genommen – und dem Markt ein gutes Zeugnis ausgestellt: 83 Angebote wurden mit „ausgezeichnet“ (32) oder „sehr gut“ (51) bewertet. Nur ein Tarif fiel mit der Note „schwach“
durch. Das Preis-Leistungs-Verhältnis blieb dabei zwar außen vor, die Prämienhöhe wurde also nicht einbezogen. Doch die Kunden können sich mit diesem unabhängigen Testat darauf verlassen, bei den meisten Anbietern ordentliche Qualität zu erhalten.

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vor 1 Jahr · von · Kommentare deaktiviert für Corona-Virus, welche Versicherungen benötigst Du für den Worst-Case?

Corona-Virus, welche Versicherungen benötigst Du für den Worst-Case?

Das Corona-Virus schlägt um sich, laut Robert-Koch-Institut sind 597.583 Fälle positiv getestet worden. Das DIVI meldete heute 2.653 COVID-19 Fälle, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen, davon werden 1.422 Patienten und Patientinnen invasiv beatmet und 5.016 Behandlungen sind tödlich verlaufen. Corona und die Maßnahmen spalten auch unsere Gesellschaft. Wo ein Personenkeis panisch reagiert, kritisieren andere die Maßnahmen massiv. Die Bundesregierung greift weiter mit Verordnungen in unser Privatleben ein, Verordnungen die teilweise wenig konkret sind und auf Nachfragen gibt es auch genausowenig belastbare Auskünfte. Welcher Versicherungsschutz ist in dieser Zeit für jeden wichtig?

Personenversicherung

Ob nun ein schwerer Krankheitsverlauf eintritt, dass vermag uns nur die Natur zu sagen – es liegt nicht in unserer Hand, denn die Maßnahmen der Bundesregierun dienen in erster Linie dem Gesundheitssystem und dieses schützen. Ein schwerer COVID-19 Verlauf kann massive Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, so dass im Anschluss der Behandlung eine Pflegebdürftigkeit oder die Arbeitskraft auf längere Zeit verloren geht. Auch kann der schwere Verlauf (in 23 % der Fälle) zum Tode führen. Aus diesem Grund ist es unbedingt erforderlich, dass Deine Arbeitskraft und Pfelge im passendem Umfang versichert ist. Die gesetzlichen Leistungen sind hier nicht ausreichend, sie sind auf Grundsicherungsniveau. Wenn 23 % der Behandlungen mit dem Tod enden, dann sollte unbedingt die Hinterbleibenenversorgung sichergestellt sein. Einen Familienangehörigen zu verlieren ist schon schmerzlich genug – die finanziellen Folgen können darüber entscheiden, ob für die Kinder eine gute Ausbildung gewährleistet wird.

Recht

Wer mit einer Coronainfektion positiv getestet ist und die Quarantäneauflagen missachtet, der kann mit einen Bußgeld von bis zu 25.000,00 EUR belangt werden, es kann sogar ein Strafverfahren eingeleitet werden. Und auch kleine Fehler, die evtl. fahrlässig gemacht wurden, weil in Niedersachsen andere Regeln gelten als in Gütersloh, können zu schmerzlichen Ordnungs- und Bußgeldern führen. In welchem Rahmen diese tätsächlich erhoben werden dürfen, dass muss in vielen Fällen ein Richter entscheiden: Doch Gerichtverfahren können teuer sein. Daher ist die Rechtsschutzversicherung aktuell von besonderer Bedeutung. Weiter kommen noch einige Nachwirkungen auf uns zu, wenn Firmen Insolvenz anmelden müssen und das Arbeitsverhältnis gekündigt wird, wenn Coronahilfen wieder zurückgefordert werden und ähnliches.

Wichtig

Ja, Versicherungen sind ein Kostenpunkt – das ist so. Nur wie teuer wird Dein Leben, wenn der schlimmste Fall eintritt? Da sind ein paar Euro im Monat echte Peanuts.

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Mo., Mi., Do. 13:30 - 18:00 Uhr
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